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Triste Jahre (fast) ohne Playoffs

Krefeld-Pinguine

Triste Jahre (fast) ohne Playoffs

Natürlich waren die Erwartungen nach dem Titel groß und ein namhaftes Team wurde im Sommer 2003 zusammengestellt. Doch die Saison geriet zum Fiasko und die nie harmonierende Truppe verpasste die Playoffs deutlich. Meistertrainer Goring musste zur Hälfte der Spielzeit gehen, doch am Ergebnis änderte das nichts. So musste man einen strikten Sparkurs einläuten und das verdammte das Team zum jahrelangenKampf um die Playoffs.

Daran änderte auch der Umzug in den neuen KönigPALAST nichts. Im Gegenteil, das Budget für die Mannschaft schmolz immer mehr zusammen. Auch weil wichtige Geldgeber wie Trienekens und Stockhausen wegbrachen. Entsprechend gelang bis 2008 unter den Trainern Simioni, Leslie, Fowler und Ehrenberger nur einmal der Einzug ins Viertelfinale, als man 2006 unter Teal Folwer nach großem Kampf dem späteren Meister Eisbären unterlag.

Die Wende zum Besseren kam dann in der Saison 2008/09 unter Igor Pavlov. Er führte das von Experten ohne Playoffchance eingestufte Team sensationell in die Top-6 und brachte im Viertelfinale der Playoffs die favorisierte DEG über 7 Spiele an den Rand des Ausscheidens. Im Sommer aber spekulierte der Coach mit einem Wechsel in die KHL und löste seinen Vertrag auf.

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