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Auch wenn die Meinungsfreudigkeit in den sozialen Netzwerken der Krefeld Pinguine ungebrochen ist, fand der Fantalk der Schwarz-Gelben weniger Anklang als gedacht: Rund 50 Anhänger der Pinguine hatten sich am Montagabend in der Gaststätte „Goldener Hirsch“ in Krefeld Hüls eingefunden.

Moderiert von Stadionsprecher Kristian Peters-Lach, stellten sich Geschäftsführer und Sportdirektor Matthias Roos sowie die beiden verletzten Spieler Patrick Seifert und Martin Schymainski den Fragen der Interessierten. Neben Einblicken in die Mietvertragsverhandlungen zwischen den Pinguinen und der Stadt Krefeld, Details zu den Neuzugängen Miller, MacKay und Trivellato oder einer Diskussion über die Schwierigkeiten des aktuellen Spielplans sprachen die beiden Profis vor allem über den Team-Geist in der Kabine und wann man wieder mit ihnen rechnen kann.

Auch Jordan Caron war Thema. Gerade Publikumsliebling Schymmi zeigte sich vom Können des 160-fachen NHL-Spielers begeistert: „Der kann Sachen, die kann ich einfach nicht. Ab und zu schaue ich mal genau hin, aber ich bin jetzt 31, da kann man nicht mehr viel lernen. Ich vergleiche ihn mit Kevin Clark. Jordan ist genau wie Clarki eine Ratte auf dem Eis, der aber auch Eishockey spielen kann, der was am Schläger kann und der laufen und schießen kann.“ Beide Spieler freuen sich bereits jetzt auf den Samba-Zug des Fanprojektes Ende des Monats. Die diesjährige Tour geht nach Augsburg. „Es ist immer etwas besonders, so nahen Fan-Kontakt zu haben. Leider haben wir da innerhalb der engen Spieltaktung nur selten Gelegenheit zu. Wenn man aber beim Warm-Up aufs Eis kommt und der komplette Auswärtsblock gefüllt ist, hat man noch mal besonders Druck ein gutes Spiel  “, bemerkte Patrick Seifert. Rund 800 Fans werden sich am 26. November auf den Weg machen, die Mannschaft plant mit den Fans zurück nach Krefeld zu fahren.

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