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Jacob Berglund wechselt in die KHL

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Jacob Berglund wechselt in die KHL

In den letzten Tagen hatte es sich angebahnt und nun ist es Gewissheit: DEL-Torschützenkönig Jacob Berglund hat heute einen Vertrag in der KHL unterschrieben.

Damit verlieren die Pinguine einen ihrer drei Topstürmer und müssen eine Alternative zum 27-jährigen Schweden finden, der die Sturmreihe um Daniel Pietta und Chad Costello vervollständigt hatte. „Ich hatte ein klasse Jahr in Krefeld und wäre auch gerne zurückgekommen. Als Sportler möchte man auf einem möglichst hohen Level spielen und die KHL ist nach der NHL die beste Liga der Welt. Eine solche Chance kann ich mir weder sportlich noch finanziell entgehen lassen. Ich freue mich auf die neue Aufgabe, möchte mich aber auch bei allen in Krefeld für ein tolles Jahr bedanken. Meine Frau, mein Sohn und ich haben uns bei den Pinguinen sehr wohl gefühlt. Vielen Dank und alles Gute“, so die Worte von Jacob Berglund.
Der Mittelstürmer war vor einem Jahr als norwegischer Meister aus Storhamer nach Krefeld gekommen. Zunächst spielte er in einer Reihe mit Chad Costello und Jordan Caron. Dieses Trio wurde jedoch Ende Oktober nach dem Abgang von Caron in die KHL gesprengt. Seit Weihnachten hatte Daniel Pietta den Platz an der Seite von Costello und Berglund eingenommen. Das neu formierte Trio wurde schnell zur gefährlichsten Sturmreihe der DEL. „Natürlich hätten wir den Vertrag mit Jacob gerne verlängert und ihn eine weitere Saison im Trikot der Pinguine gesehen. Während der letzten Wochen gab es viele Gespräche und jederzeit einen vertrauensvollen und ehrlichen Austausch. Das Angebot aus der KHL musste er letztlich annehmen und das sollte auch für jeden verständlich sein. Wir bedanken uns bei Jacob für eine starke Saison und wünschen ihm viel Erfolg in der KHL. Nicht nur seine 32 Tore auf dem Eis werden wir vermissen, sondern auch einen wichtigen Führungsspieler in der Kabine“, findet Matthias Roos, Sportdirektor und Geschäftsführer der Pinguine, verständnisvolle und lobende Worte für den schwedischen Mittelstürmer. Damit muss Krefeld innerhalb weniger Monate den zweiten wichtigen Spieler in die KHL ziehen lassen.

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