IMR: Ein Abend im Zeichen des Networking

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IMR: Ein Abend im Zeichen des Networking

Sponsoring bei den Krefeld Pinguinen soll sich für alle Seiten lohnen. Dieser Gedanke steht im Zentrum der Aktivitäten, die die Schwarz-Gelben in der Akquise und Betreuung ihrer Partner vorantreiben.

Dabei spiegelt die Landschaft der Freunde und Unterstützer des Krefelder Eishockeys eine breite Palette von Unternehmen und Betrieben wider. „Für unsere Partner ist es ein enormer Vorteil, dass sie rund um unsere Spiele mit anderen Entscheidern in Kontakt kommen. Die Palette der Vorzüge erstreckt sich dabei von unmittelbaren Geschäftsanbahnungen bis hin zu einem Erfahrungsaustausch oder einfach Zerstreuung unter Gleichgesinnten“, sagt Tom Södler, der für die Pinguine in der Sponsorenbetreuung aktiv ist.

Doch nicht nur auf die Spiele selbst erstrecken sich die Aktivitäten. So gab es nun ein Sponsorenevent bei Pinguine Partner IMR Innovative Metal Recycling. Rund 40 Partner waren gekommen, um auf dem Gelände des Metallverwerters nicht nur einen Einblick in dessen Geschäft zu erhalten, sondern auch von den Pinguinen über neueste Entwicklungen informiert zu werden und natürlich: Bekanntschaften zu knüpfen und auszubauen. Für letzteres stellten die Schwarz-Gelben dabei auch ein ganz neues, für das Deutsche Eishockey neues Tool vor, welches in den Niederlanden bereits erfolgreich bei verschiedenen Sportvereinen genutzt wird. Zukünftig nämlich wird es für die Pinguine-Geschäftspartner eine App geben, bei der sie sich registrieren können und über die Schnittstelle miteinander verbunden sind. „Unsere Partner können hier beispielsweise bei einem Spiel sehen, wer sich angemeldet hat. Es mag ja ein letzter Stoß für die Entscheidung, ein Spiel zu besuchen sein, wenn ein Geschäftsfreund ebenfalls vor Ort ist. Es besteht aber auch die Möglichkeit, miteinander zu kommunizieren. Entweder per direkter Nachricht oder an die Gruppe. Wir denken, das bietet unseren Partnern einen einzigartigen Zusatznutzen“, erläutert Södler.

Doch nicht nur die Präsentation dieses neuen Tools wurde den interessierten Besuchern geboten. Sie wurden auch über das Gelände von IMR geführt und staunten über die Mengen an Metall, die hier sortiert und an Stahl- und sonstige Metallwerke weitergeleitet werden. Allein rund 5000 Tonnen Edelstahl durchlaufen pro Monat das IMR-Gelände und gehen – sortenrein sortiert – zur Weiterverarbeitung an Stahlwerke in ganz Deutschland und Europa. Dafür steht eine hochmoderne Schredder- und Sortiermaschine auf dem Gelände, die, übrigens äußerst geräuscharm, Eisen- von Nicht-Eisen-Metallen und diese schließlich in weiteren Schritten von Fremdkörpern trennt.

Auch für den Spaß war gesorgt, als Stadionsprecher Kristian Peters-Lach die Rolle mit Robin Kohl tauschte. Diesmal interviewte der Teammanager, der auch zweimal als Stadionsprecher aushalf, den beliebten Sprecher. „Vor meinem ersten Spiel damals hatte ich regelrecht die Hosen voll. Ich weiß nicht, wie oft ich damals auf Toilette war“, erzählte Peters-Lach schmunzelnd von der Eröffnung des KönigPalastes (heute Yayla-Arena) im Jahr 2005. Kohl stimmte aus seiner eigenen Erfahrung vom ersten Spiel als sein Vertreter aus vollem Herzen zu. Noch heute müsse er aber bei jedem Spiel und in jeder Minute hochkonzentriert sein, sagte Peters-Lach. „Sonst passieren Fehler. Ich erinnere mich an einen Abend gegen Straubing. Es war ein ziemlich schwaches Spiel und ging ins Penaltyschießen. Ich wollte dann sagen ‚Unser Gast aus Straubing beginnt das Penaltyschießen‘, Aber ich war etwas unkonzentriert und sagte ‚Unser Gast aus Straubing gewinnt das Penaltyschießen‘. Natürlich haben sie dann auch gewonnen. Ich hätte im Boden versinken können“, erzählte Peters-Lach neben vielen weiteren Anekdoten. Die Anwesenden jedenfalls waren von der kurzweiligen Unterhaltung auf dem Podium sichtlich amüsiert. In entsprechend gelöster Atmosphäre klang der Abend bei Buffet und Getränken aus.

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