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Im Auftaktspiel des MagentaSport Cups unterlagen die Krefeld Pinguine bei den Pinguins Bremerhaven nach starkem und von beiden Seiten intensivem Spiel mit 1:3 (0:0, 1:1, 0:2). Dabei trafen die Gastgeber zweimal bei numerischer Überlegenheit und legten so den Grundstein zum Erfolg. Die Gäste hatten durchaus ihre Chancen und Momente, unterlagen aber am Ende nicht unverdient ob der Cleverness der Jungs von der Nordsee. Für die Pinguine, bei denen der ausgeliehene Schwede Jonas Johansson im Tor startete, sahen die Fans an den Bildschirmen viele neue Gesichter. Aber auch einige altbekannte Recken gingen ins Rennen. Darunter auch Rückkehrer Patrick Klöpper, der an der Seite von Kai Hospelt und Laurin Braun gleich in der Starting Six stand. Sein Reihenkamerad Braun sagte vor der Partie: „Ich bin sehr froh, dass wir wieder spielen können. Ich hab neulich noch aufs Handy geschaut und erschreckt festgestellt, dass es acht Monate sind, seit die Saison abgebrochen wurde. Ich habe vor allem die Jungs vermisst und wir sind alle heiß. Der Trainer und meine Mitspieler machen alle einen guten Eindruck.“

Die Hausherren, die aufgrund weniger Veränderungen im Kader wesentlich eingespielter sind, als die komplett neuen Schwarz-Gelben, waren von Beginn an druckvoll, doch auch Kris Foucault hatte gleich nach gut einer Minute einen aussichtsreichen Abschluss. Eine Zeigerumdrehung später blieb Johansson gegen den völlig frei zum Schuss gekommenen Jan Urbas Sieger. Beide Teams zeigten von Beginn an kurze Wechsel und ein hohes Tempo und damit absolut attraktives Eishockey. Die Pinguine überstanden ein erstes Unterzahlspiel und hatten in der 12. Minute selbst eine gute Powerplaygelegenheit, denn für 32 Sekunden hieß es vier gegen drei auf dem Eis und damit viel Platz für die Schwarz-Gelben, die immer besser ins Spiel kamen. Gerade kamen die Spieler beider Teams zurück, da leistete sich Maxime Fortunus auf Seiten der Gastgeber eine weitere Strafe und damit hieß es gleich 1:21 Minuten doppelte Überzahl für die Gäste. Die ließen die Scheibe schnell laufen, doch am Ende wollte der Puck nicht ins Tor und so blieb die Chance ungenutzt. Die Pinguine aber schalteten immer wieder gut um und kamen im Konter zu Gelegenheiten, wie durch Braun nach 16 Minuten, doch sein Schuss beim zwei-auf-eins ging knapp am Tor vorbei. Knapp eine Minute vor der Pause tauchte plötzlich Eugen Alanov frei vor Brandon Maxwell im Pinguins-Tor auf, doch der Deutsch-Amerikaner blieb Sieger. Die Pinguine räumten vor dem eigenen Tor hervorragend auf und zeigten über 20 Minuten eine hohe Intensität und so ging es mit einem 0:0 in die Pause, das sich das Team im ersten Durchgang hart erarbeitet hatte.

Die erste gute Chance des Mittelabschnittes hatte nach zwei Minuten Tom-Eric Bappert mit einem Schuss von der blauen Linie, doch Maxwell parierte und Klöpper brachte den Abpraller nicht in die Maschen. In der 25. Minute dann die zweite Überzahl für Bremerhaven und das nutzten die Mannen von Ex-KEV-Spieler Thomas Popiesch. Nach einem starken Pass in den Slot drückte Jeglic die Scheibe in die Maschen. Die Pinguine aber waren keineswegs geschockt – im Gegenteil! Nur eine Minute später brachte Wade Bergmann das Spielgerät auf das Tor. Braun wurde im Slot getroffen, reagierte aber blitzschnell und drückte das Hartgummi zum Ausgleich über die Linie. In der 26. Minute dann etwas strittig die dritte Unterzahl für die Pinguine. Und diesmal war es ein Krefelder – Bergman – der sich zu seinem Teamkameraden auf der Bank wiederfand. 1:04 Minuten hieß es 3 gegen 5 aus Gästesicht, doch mit viel harter Arbeit überstanden die Schwarz-Gelben die Situation. Die große Chance zur Führung gab es dann in der 33. Minute, als erst Lucas Lessio und dann zweimal Ivan Petrakov den Schlussmann der Hausherren testeten, doch der blieb am Ende Sieger, weil sein Verteidiger die auf der Linie liegende Scheibe klärte. Eine Minute später kam Torschütze Braun frei zum Schuss, doch wieder wehrte Maxwell ab. Der Krefelder Stürmer war auch an der nächsten Chance maßgeblich beteiligt, aber Petrakov brachte seinen starken Querpass in der 36. Minute stark bedrängt nicht im Tor unter. Insgesamt wirkten die Krefelder jetzt zwingender und hatten, bei etwas feldüberlegenen Gastgebern, die besseren Chancen. Am Ende blieb Maxwell aber stets Endstation. Das war auch beim letzten gefährlichen Angriff, einem zwei-auf-eins Sekunden vor der Pause, so und damit blieb es auch nach 40 Minuten beim 1:1-Unentschieden.

Der letzte Durchgang war gerade sechs Sekunden alt, da gab es die nächste Strafe für die Gäste und nur weitere 15 Sekunden später war der Puck im Tor. Miha Verlic hatte getroffen. Fast genau eine Minute später bediente Petrakov perfekt Lessio, der allein aufs Tor zulief, aber an Maxwell scheiterte. Wenig später, in der 46., kam Jeff Friesen frei zum Schuss, doch Krefelds neuer Torwart Johansson reagierte stark. Auf beiden Seiten gab es jetzt tolle Gelegenheiten. Für die Pinguine scheiterten in kurzer Folge erst Lessio und dann zweimal Shatsky. Eine erneute Unterzahl ab der 53. Minute überstanden die Pinguine sicher, da Jeglic und Dominik Uher vergaben. Die Pinguine warfen jetzt alles nach vorn, doch in der 58. Minute kamen die Gastgeber zum Konter und Friesen setzte im Nachschuss den Puck perfekt in den Winkel. Damit war die Partie entschieden auch wenn der Gast noch einmal alles versuchte und den sechsten Feldspieler brachte. Doch es blieb am Ende beim 1:3, das viele positive Erkenntnisse für die Gäste brachte. Auch wenn die Serie der Niederlagen in Bremerhaven bestehen bleibt: Die Pinguine zeigten an diesem Abend, dass mit ihnen zu rechnen ist.

Die Pinguine spielten in folgender Aufstellung:
Tor: Jonas Johansson, Sergei Belov
1. Reihe: Laurin Braun/Kai Hospelt/Patrick Klöpper, Kristofers Bindulis/Torsten Ankert
2. Reihe: Eugen Alanov/Colin Smith/Kris Foucault, Wade Bergman/Mike Schmitz
3. Reihe: Nikita Shatsky/Ivan Petrakov/Lucas Lessio, Tom-Erik Bappert/Daniil Valitov
4. Reihe: Adam Kiedewicz/Niklas Postel/Vinny Saponari

Strafen:
Bremerhaven: 6
Krefeld: 16

Tore:
1:0 25. Jeglich (Wahl) PP
1:1 26. Braun (Bergmann, Schmitz)
2:1 41. Verlic (Wahl, Urbas) PP
3:1 58. Friesen (Alber)

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Die 14 Clubs der PENNY DEL werden am 19.11.20 im Rahmen einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung über den Saisonstart entscheiden. Darauf verständigten sich die Clubs einstimmig im Rahmen einer Videokonferenz.

Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL, sagt dazu: „An dem Tag werden die Clubs gemeinsam entscheiden, ob wie zuletzt geplant in der zweiten Dezemberhälfte und mit wie vielen Clubs wir in die Saison starten können. Zudem soll ein Modus festgelegt werden.“

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Die US-amerikanischen Brüder Casey und Ryan Fitzgerald, geboren 1997 und 1994, werden für den kommenden MagentaSport Cup Teil der Pinguine sein.
Der 23 Jahre alte Verteidiger Casey war Führungsspieler der Mannschaft des Boston Colleges, als er 2016 von den Buffalo Sabres gedraftet wurde. Seit 2019 ist er fester Bestandteil des Farmteams „Rochester Americans“ in der AHL.

Ryan Fitzgerald stürmte ebenfalls wie sein Bruder für das Boston College. Da er 2013 von den Boston Bruins gedraftet wurde, spielt er seit einigen Jahren für das Farmteam „Providence Bruins“ in der AHL. Dort erzielte er in 215 Spielen 111 Scorerpunkte.

Die Fitzgerald-Brüder können ihren Einsatz in Krefeld kaum erwarten und auch wir freuen uns, die beiden auf dem Eis zu sehen. „Wir sind gespannt auf die neue Herausforderung in Deutschland und das europäische Eishockey. Wir möchten das Team dort unterstützen, wo es möglich ist und hoffen so mit dem Team erfolgreich zu sein“, erzählt der jüngere Casey.

Herzlich Willkommen in Krefeld!

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Die PENNY DEL und die DEL2 haben in einer Vereinbarung vom 12.09.2018 die Wiedereinführung eines sportlichen Auf- und Abstiegs zwischen den Ligen nach der Saison 2020/2021 für die Saison 2021/2022 beschlossen.

Unter dem Einfluss der Unwägbarkeiten und den wirtschaftlichen Schwierigkeiten aufgrund des Coronavirus wird die Vereinbarung unter den neuen Voraussetzungen übergangsweise für die Saison 2020/2021 angepasst.

So wird in Bezug auf den Abstieg des Letztplatzierten der PENNY DEL- Hauptrunde verzichtet. Die Aufstiegschance des DEL2-Meisters bleibt jedoch erhalten.
„Alle Beteiligten sind sich darüber einig, dass der gemeinsame Vertrag zur Wiedereinführung des sportlichen Auf- und Abstiegs weder gefährdet noch insgesamt infrage gestellt werden soll. Diese Ergänzungsvereinbarung soll für alle Beteiligten Rechtssicherheit aufgrund der unvorhersehbaren Risiken wegen coronabedingten Anpassungen der Saison 2020/2021 schaffen“, sagt PENNY DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke.

Die sportliche Qualifikation des DEL2 Meisters der Saison 2020/2021 für die Saison 2021/2022 in der PENNY DEL steht unter der Bedingung, dass der Club mindestens 26 Hauptrundenspiele absolvierte, sich damit für die DEL2 Playoffs qualifizierte und als Sieger der Playoffs der DEL2 Saison 2020/2021 mindestens sechs Playoff-Siege inklusive einer Final-Serie erreichte.
Sofern in der Saison 2021/2022 die PENNY DEL mit 15 Teams spielt und der Meister der DEL2 Saison 2021/2022 nicht aufstiegsberechtigt ist, steigt dennoch der Tabellenletzte der PENNY DEL nach Abschluss der Hauptrunde in die DEL2 ab. Dies gilt nicht, sofern es einen „wirtschaftlichen Absteiger“ aus der PENNY DEL gibt.

Sofern die PENNY DEL in der Saison 2021/2022 mit 15 Clubs spielt und der Meister der DEL2 aufstiegsberechtigt ist, steigen neben dem Tabellenletzten der PENNY DEL nach Abschluss der Hauptrunde auch der Vorletzte der Hauptrunde in die DEL2 ab, sofern es keinen „wirtschaftlichen Absteiger“ aus der PENNY gibt.
„Das bedeutet, dass eventuell einmalig in einer Übergangssaison 2021/2022 die PENNY DEL mit 15 Clubs spielt, allerdings ab der Saison 2022/2023 die Teilnehmerzahl wieder auf 14 Clubs reduziert wird“, erklärt Tripcke.

„Aus Sicht der DEL2 haben wir Verständnis für die coronabedingte Änderung der vereinbarten Regelung. Hierfür wurde gemeinsam ein guter Modus erarbeitet. Wichtig für die Clubs der zweiten Liga ist, dass auch eine so schwierige Saison 2020/2021 einen sportlichen Wert darstellen kann. Sicher hätten wir uns für die Wiedereinführung von Auf- und Abstieg zwischen den beiden Profiligen ein angenehmeres Umfeld gewünscht. Dennoch freuen wir uns nach den jahrelangen gemeinsamen Gesprächen über die Möglichkeit, ab sofort auf sportlichem Wege wieder einen Aufsteiger in die höchste deutsche Spielklasse ausspielen zu können“, sagt René Rudorisch, Geschäftsführer der DEL2.

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Der 1995 in Schweden geborene Torwart Jonas Johansson verstärkt den Kader der Krefeld Pinguine während des MagentaSport Cups.

Johansson ist aktuell bei den Rochester Americans in der AHL unter Vertrag. In seiner Laufbahn konnte er in verschiedenen Ligen Erfahrungen sammeln. So spielte er bereits mit 18 Jahren in der ersten schwedischen Liga SHL und im schwedischen U20-Nationalteam. 2014 von den Buffalo Sabres in die NHL gedrafted, spielte er zu Beginn erst bei dessen Farmteam und konnte in der letzten Saison in der NHL für die Sabres auf sich aufmerksam machen.

Da die Saisons der nordamerikanischen Profiligen erst zu Beginn des Jahres 2021 starten, möchte Jonas in Krefeld Erfahrung und Spielpraxis sammeln. „Ich freue mich mit den Krefeld Pinguinen aufs Eis zu gehen und bin davon überzeugt, dass wir mit der neuen Vereinsausrichtung und dem starken Kader beim anstehenden Cup einige positiv überraschen werden“, so Johansson.

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MagentaSport Cup: Der Spielplan

 

Vom 11. November an spielen insgesamt acht Clubs der PENNY DEL auf Einladung der Telekom den MagentaSport Cup.

In Gruppe A spielen: Fischtown Pinguins Bremerhaven, Düsseldorfer EG, Krefeld Pinguine, Grizzlys Wolfsburg

In Gruppe B spielen: Eisbären Berlin, Adler Mannheim, Red Bull München, Schwenninger WildWings

Der Spielplan sieht wie folgt aus:

1          Mittwoch, 11. November 2020  Bremerhaven – Krefeld

2          Donnerstag, 12. November 2020  Mannheim – München

3          Freitag, 13. November 2020          Berlin – Schwenningen

4          Samstag, 14. November 2020   Wolfsburg – Düsseldorf

5          Sonntag, 15. Novermber 2020  München – Schwenningen

6          Dienstag, 17. Novermber 2020  Krefeld – Wolfsburg

7          Mittwoch, 18. November 2020 Bremerhaven – Düsseldorf

8          Donnerstag, 19. November 2020 Mannheim – Berlin

9          Freitag, 20. November 2020      Wolfsburg – Bremerhaven

10        Samstag, 21. November 2020   München – Berlin

11        Sonntag, 22. November 2020    Mannheim – Schwenningen

12        Dienstag, 24. November 2020   Düsseldorf – Krefeld

13        Mittwoch, 25. November 2020 München – Mannheim

14        Donnerstag, 26. November 2020 Schwenningen – Berlin

15        Freitag, 27. November 2020      Krefeld – Bremerhaven

16        Samstag, 28. November 2020   Düsseldorf – Wolfsburg

17        Sonntag, 29. November 2020    Schwenningen – München

18        Dienstag, 01. Dezember 2020   Wolfsburg – Krefeld

19        Mittwoch, 02. Dezember 2020 Düsseldorf – Bremerhaven

20        Donnerstag, 03. Dezember 2020    Berlin – Mannheim

21        Freitag, 04. Dezember 2020      Bremerhaven – Wolfsburg

22        Samstag, 05. Dezember 2020    Berlin – München

23        Sonntag, 06. Dezember 2020 Schwenningen – Mannheim

24        Dienstag, 08. Dezember 2020   Krefeld – Düsseldorf

 

25        Donnerstag, 10. Dezember 2020  A1 – B2 (Halbfinale)

26        Freitag, 11. Dezember 2020           B1 – A2 (Halbfinale)

 

27        Samstag/Sonntag, 12./13. Dezember 2020 Finale

 

Die Spiele finden wochentags um 19.30 Uhr, samstags um 17.00 Uhr und sonntags um 14.00 Uhr statt.

 

 

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Wie in der heutigen Gesellschafterversammlung bekannt gegeben, kündigen die Krefeld Pinguine einen Wechsel auf Führungsebene an. Roger Nicholas übergibt die operative Führung mit sofortiger Wirkung an Sergey Saveljev.

„Ich habe den Club als Interimsgeschäftsführer geleitet, nachdem Matthias Roos die Krefeld Pinguine im Sommer auf eigenen Wunsch verlassen hatte. In der berechtigten Hoffnung, dass der Spielbetrieb zeitnah aufgenommen werden kann, insbesondere mit der Teilnahme der Krefeld Pinguine am MagentaSport Cup, ist es an der Zeit, die Führung des Vereins in jüngere Hände zu übergeben.“, so Roger Nicholas zur in der Gesellschafterversammlung am Donnerstagabend getroffenen Entscheidung.

Roger Nicholas bleibt dem Club als Berater erhalten, so wie es ursprünglich geplant war.

„Die Krefeld Pinguine freuen sich mit Sergey Saveljev einen jungen und dynamischen Mann gewonnen zu haben, der im Eishockeysport bestens vernetzt ist.“, äußert sich Hauptgesellschafter Stefano Ansaldi zum Ausgang der Gesellschafterversammlung.

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Ab dem 11. November werden acht Teams der PENNY DEL auf Einladung der Telekom den MagentaSport Cup austragen. Das Finale des Turniers ist auf den 12. Dezember terminiert. In Gruppe A spielen: Krefeld Pinguine, Düsseldorfer EG, Grizzlys Wolfsburg und die Fischtown Pinguins Bremerhaven. In Gruppe B spielen: Red Bull München, Adler Mannheim, Eisbären Berlin und die Schwenninger Wild Wings.

Die Teams spielen an insgesamt 24 Spieltagen die besten vier Teams aus, die dann in Halbfinale und Finale den Gewinner ermitteln.

Seit dem Corona-bedingten Saisonabbruch im März stehen die ersten Teams der PENNY DEL somit wieder im direkten Wettbewerb gegeneinander. Auf Initiative der Telekom erhalten die teilnehmenden Teams die Chance, Matchpraxis unter professionellen Bedingungen zu erlangen. Alle Spiele werden auf Magenta TV live übertragen.

PENNY DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke sagt: „Mit dem MagentaSport Cup bietet die Telekom unseren Clubs und den Spielern die Möglichkeit, auf höchstem Niveau Eishockey zu spielen – und den Fans endlich wieder Eishockey-Übertragungen. Das ist in diesen Zeiten ein wichtiger Schritt. Wir alle freuen uns, somit unseren Sport zurück auf die Bildfläche zu bringen.“

„Ein großer Dank gilt den Eishockey-Fans bei MagentaSport für ihre Treue“, betont Dr. Henning Stiegenroth, Leiter Content & Sponsoring. „Die Umstände lassen es derzeit nicht zu, dass die DEL ihren Spielbetrieb rechtzeitig aufnimmt. Dennoch war es für uns ein wichtiges Ziel, dass wir den Eishockey Fans bereits jetzt ein attraktives Live-Angebot zusammenstellen. Unser Angebot reicht von der Nationalmannschaft beim Deutschland Cup über den Magenta Sport Cup mit 8 Top DEL-Teams bis hin zu attraktiven Top-Spielen der DEL2. Damit bieten wir auch weiter das beste Eishockey Live-Angebot in Deutschland“, so Stiegenroth weiter.

Unseren kompletten Spielplan findet ihr HIER

Wir befinden uns in der Planung und bereiten im Hintergrund alles vor. Sobald wir weitere Informationen und Neuigkeiten haben, werden wir entsprechend informieren.

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Liebe Pinguine Fans,

aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavirus und den nun auch hohen Inzidenzwert in der Stadt Krefeld, sehen wir uns dazu veranlasst, die Geschäftsstelle in der YAYLA ARENA bis auf Weiteres für Externe zu schließen. Vereinbarte Termine können natürlich weiterhin wahrgenommen werden und auch der Fanshop hat dienstags und samstags wie gewohnt geöffnet.
Wir möchten mit dieser Maßnahme das Infektionsgeschehen so gering wie möglich halten, da uns die Gesundheit aller Menschen sehr am Herzen liegt.

Wir bitten um Euer Verständnis.

Bei Fragen und anderen Anliegen könnt Ihr uns telefonisch unter 02151 76239 0 erreichen.

Eure Pinguine

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1.200m Asphalt voller Geschichte, Tradition, Lebensfreude und Vielfalt – und mitten drin ein eiskaltes Wohnzimmer. 1936 ist der Eishockeysport in Krefeld, besser gesagt auf UNSERER WESTPARKSTRASSE, dem Epizentrum des Eissports, eingezogen.
Seitdem hat sich nicht nur in der Architektur einiges verändert, viel mehr haben Generationen über Generationen Werte und Lebensweisheiten gelebt und weitergetragen. Man vereint auf unserer Straße eine Vielfalt des Krefelder Sports: von Eishockey, Eistanz und -kunstlauf über Eisstockschießen, Fußball und American Football. Yoga-Studio und Reha-Zentrum gehören ebenso zu UNSERER NACHRBARSCHAFT wie die Berufsschulen, die Stadtverwaltung und die Polizeiwache. Hier trifft man auf Familie und Freunde, unzählige Menschen haben genau hier Ihre Heimat oder einen Ort des „nach Hause kommen“ gefunden.

Die Krefeld Pinguine haben, passend zu Ihrem Leitbild FAMILIE, HEIMAT, NÄHE eine Kampagne ausgearbeitet, die ebenso bodenständig und familiär ist wie der Club und seine enthusiastische positiv verrückte Fangemeinschaft. „In den letzten Monaten wurde vieles rund um den Club zukunftsorientiert verändert und die Außendarstellung der Pinguine neu ausgerichtet. Ziel ist und bleibt es aber weiterhin vor allem Verantwortung für den Nachwuchs zu übernehmen, ein Zuhause für Groß und Klein zu schaffen und die Gemeinschaft hier bei uns zu pflegen.“, so Anna Hermanns von den Krefeld Pinguinen. „Besonders zu Corona-Zeiten merken alle, wie sehr wir UNSER ZUHAUSE, unsere Arena und vor allem das Miteinander vermissen. “
Im Zentrum der Kampagne steht die YAYLA ARENA als das ZUHAUSE, komplettiert durch die generationenübergreifende Tradition des Krefelder Eishockeys, alle Verwandten aus dem Eissport sowie die bunte, vielfältige und tolerante Nachbarschaftskultur. Hier kennt man sich, hier mag man sich, hier hilft man einander. Einen ersten Eindruck über dieses bunte Leben UNSERER NACHBARSCHAFT und die Perspektive des Krefelder Eishockeys ist in dem diesjährigen Kampagnentrailer enthalten.

„Wir rufen jeden Einzelnen dazu auf, seinen Teil zum bunten Leben hier auf unserer Westparkstraße beizutragen. Egal ob sportbegeistert oder nicht, egal wie alt oder welcher Herkunft, erzählt uns Eure Geschichten, lasst uns gemeinsam handeln, anderen helfen und vor allem: passt auf Euch und Eure Mitmenschen auf, sodass wir ganz bald wieder UNSER ZUHAUSE mit Emotionen und Leidenschaft füllen dürfen.“ (Fabian Herzog, Leiter Ticketing und Vertrieb.)

Wir vermissen Euch!
Eure Krefeld Pinguine

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Wie bereits Christian Bull und Artur Tianulin, verlässt auch Dominik Bokk kurzfristig die Krefeld Pinguine. Aufgrund der coronabedingten, zurzeit fehlenden Perspektive auf Spielpraxis und dem Ziel in der NHL Fuß fassen zu wollen, hat Bokk, anders als die zwei Ausleihvereinbarungen, am gestrigen Tag einen Aufhebungsvertrag unterschrieben. Er wird im Laufe der nächsten Woche seine neue Herausforderung in einem europäischen Team antreten.

„Dominik hat sich unserem Projekt angeschlossen, um zusammen mit einer jungen Mannschaft und einem tollen Trainerteam viel Spielpraxis zu sammeln und den nächsten Schritt in seiner Entwicklung zu gehen. Aufgrund der Tatsache, dass der Ligastart nun erneut verschoben wurde und es keine Planungssicherheit für die Spieler gibt, galt es eine optimale Lösung für Ihn zu finden. Dominik wäre gerne ein Teil unserer Mannschaft geblieben. Hier haben wir die Verantwortung auch im Sinne von einem der Top Nachwuchstalente in Deutschland zu handeln und seiner Weiterentwicklung nicht im Wege zu stehen. Daher war es selbstverständlich seinem Wunsch nachzukommen“, so Saveljev.

Wir danken Dominik für sein Vertrauen in das neue sportliche Konzept und wünschen ihm viel Erfolg für seine weitere Karriere. Darüber hinaus freuen wir uns selbstverständlich auf die Rückkehr unserer beiden Spieler bei einem möglichen Saisonstart der PENNY DEL.

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Wir freuen uns auch diese Saison K-Active als Service Partner für die Profis der Krefeld Pinguine gewinnen zu können.

K-Active engagiert sich sehr stark im nationalen sowie internationalen Spitzensport. Viele Nationalmannschaften, bekannte Spitzenteams sowie renommierte Einzelsportler setzen seit vielen Jahren die Produkte von K-Active in den Bereichen Prophylaxe, Leistungssteigerung und nach Verletzungen erfolgreich ein. Auch die Krefeld Pinguine dürfen wieder auf dieses Know-How zurückgreifen.

Sportlicher Leiter Sergej Saveljev: „Mit K-Active wollen wir unseren Jungs noch mehr Möglichkeiten geben auf Höchstleistungsniveau zu agieren. Unsere Physiotherapeuten waren schon letztes Jahr sehr überzeugt von den Tape Produkten und wir sind froh dieses Jahr noch einen Schritt weitergehen zu können.“

Michael Riedmann. Leiter Sponsoring bei K-Active „Nicht nur für uns sehr sportaffines Unternehmen ist der KEV als zweimaliger Deutscher Eishockeymeister ein großer Name. Wir sind daher stolz, die Partnerschaft mit den Krefeld Pinguinen auch in der für uns alle schwierigen Phase der Corona-Pandemie verlängern zu können. Wir freuen uns, den Verein im sportmedizinischen Bereich weiterhin erstklassig und hochprofessionell unterstützen zu dürfen!“