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Mo, Mar 22, 2021; 20.30: ERC Ingolstadt vs. Krefeld Pinguine
Di, Mar 23, 2021; 18.30: Augsburger Panther vs. Krefeld Pinguine
Do, Mar 25, 2021; 18.30: Krefeld Pinguine vs. Straubing Tigers
Mo, Mar 29, 2021; 20.30: Red Bull München vs. Krefeld Pinguine
Mi, Mar 31, 2021; 18.30: Krefeld Pinguine vs. ERC Ingolstadt
Do, Apr 01, 2021; 19.30: Krefeld Pinguine vs. Red Bull München
So, Apr 04, 2021; 14.30: Krefeld Pinguine vs. Augsburger Panther
Di, Apr 06, 2021; 20.30: Nürnberg Ice Tigers vs. Krefeld Pinguine
Mi, Apr 07, 2021; 20.30: Straubing Tigers vs. Krefeld Pinguine
Fr, Apr 09, 2021; 19.30: Krefeld Pinguine vs. Nürnberg Ice Tigers
Mo, Apr 12, 2021; 18.30: Krefeld Pinguine vs. Schwenninger Wild Wings
Di, Apr 13, 2021; 20.30: Krefeld Pinguine vs. Adler Mannheim
Fr, Apr 16, 2021; 19.30: Schwenninger Wild Wings vs. Krefeld Pinguine
So, Apr 18, 2021; 14.30: Adler Mannheim vs. Krefeld Pinguine

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Bei der Planung für die nächste Saison sind die Krefeld Pinguine einen großen Schritt weitergekommen. Mit Laurin Braun und Leon Niederberger können wir zwei etablierte PENNY DEL- Spieler für die nächsten zwei Jahre an den Verein binden können.

Braun spielt derzeit seine zweite Saison in schwarz-gelb. Der 30-jährige Lampertheimer kommt auf 62 Spiele (14 Tore, 18 Assists), trägt diese Saison das „A“ als Co-Kapitän hinter Martin Schymainski und gilt als Führungsspieler in der Kabine.

Niederberger verlängert seinen Vertrag mit Krefeld bereits nach einer Spielzeit in der Seidenstadt. Der von der Düsseldorfer EG zu uns gewechselte 25-jährige Stürmer ist aber dank insgesamt 135 Einsätzen in der PENNY DEL bereits ein sehr erfahrener Spieler in Deutschlands höchster Spielklasse.

Sergey Saveljev: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit Laurin Braun und Leon Niederberger verlängern konnten. Beide sind für den Zusammenhalt in der Kabine enorm wichtig und bringen die nötige Erfahrung in die Mannschaft, die wir brauchen, um unsere jungen Spieler auszubilden.“

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Alex Trivellato wird zukünftig nicht mehr für die Krefeld Pinguine auflaufen. Seinem Wunsch einer Vetragsauflösung ist die Geschäftsführung in den letzten Tagen nachgekommen. Der 28-jährige Verteidiger trug seit der Saison 2017/18 das Trikot der Seidenstädter und stand insgesamt 146 Mal in schwarz-gelb auf dem Eis. Dabei kam er auf 9 Tore und 19 Vorlagen.

Sergey Saveljev: „Alex Trivellato kam auf uns zu und erklärte uns, dass er ein interessantes Angebot aus dem Ausland bekommen habe, welches er gerne annehmen möchte. Daher sind wir seiner Bitte, seinen Vertrag aufzulösen, nachgekommen. Alex ist ein harter Arbeiter und wir bedanken uns bei ihm für seinen Einsatz! Wir wünschen ihm für seine neue Herausforderung alles Gute!“

Der Abgang des Italieners mit deutschem Pass hinterlässt zwar nominell eine Lücke, die jedoch für junge Verteidiger wie Philip Mass oder Maximilian Gläßl, die unlängst zur Mannschaft hinzugestoßen sind, mehr Spielzeit und eine wachsende Rolle in der Mannschaft bedeuten.

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Die Krefeld Pinguine senden ein erneutes Lebenszeichen. Im Straßenbahnderby bei der Düsseldorfer EG siegte das Team von Interims-Coach Boris Blank, der bekanntlich nach Ende von dessen Quarantäne von Clark Donatelli abgelöst wird, mit 3:1 (0:1, 0:0, 3:0). Die Krefelder begannen im ISS-Dome wie zuvor angekündigt mit Marvin Cüpper im Tor. Ihm stand Henrik Hane gebenüber. Mirko Sacher gab sein Comeback nach Verletzung und Maximilian Gläßel, der unter der Woche neu verpflichtet wurde, gab sein Debüt für die Schwarz-Gelben.

Das Spiel aber begann denkbar ungünstig. Nicht einmal eine Minute war gespielt, da sah sich Cüpper einem Schuss von Maximilian Kammerer gegenüber. Er ließ die Scheibe fallen und Nationalstürmer Jerome Flaake stand goldrichtig und drückte das Hartgummi nach nur 43 Sekunden zum 1:0 in die Maschen. Die Gäste aber wirkten keineswegs geschockt, sondern spielten aggressiv auf den Ausgleich und zeigten ein intensives Forechecking, das auch zu einigen, wenn auch nicht unbedingt zwingenden, Chancen führte. Richtig gefährlich wurde es dann aber erst in der neunten Minute wieder, als Cüpper gleich zweimal gegen Stürmer der DEG klären musste, dies aber souverän tat. Je länger das Drittel dauerte, desto besser kamen die Pinguien ins Spiel und kamen zu weiteren Chancen, auch wenn die ganz klaren Abschlüsse weiter fehlten. Das Spielgeschehen verlagerte sich mehr und mehr vor Hane. Richtig eng wurde es dann nach 18 Minuten: Die DEG kam zum Konter und ein harter Pass in die Mitte. Martin Schymainski konnte den Abschluss noch leicht behindern, dennoch kam die Scheibe, abgefeuert von Charlie Jahnke, aus vielleicht zwei Metern Entfernung brandgefährlich auf das Tor, doch Cüpper reagierte überragend und lenkte das Hartgummi weit ausgestreckt mit dem Blocker über das Tor. Spätestens damit hatte er seinen leichten Fehler beim 0:1 ausgeglichen, zumal er im folgenden DEG-Powerplay weitere zweimal hervorragend zur Stelle war. So rettete er seinen Farben den knappen ein-Tore-Rückstand in die Pause.

Der zweite Durchgang sah dann zunächst ein ähnliches Bild, wie der erste. Die Pinguine standen sicher in der Defensive und ließen wenig zu und schalteten ab der 25. Minute zunehmend auf Offensive. In der 26. dann die ganz große Möglichkeit, als Leon Niederberger vor dem Tor völlig frei stand, Martins Karsums aber den Moment für das Abspiel verpasste. Heraus kam zwar noch ein Schuss von der blauen Linie – die ganz große Gelegenheit aber war verpasst. Gleich im nächsten Wechsel fasste sich dann Martin Schymaiski ein Herz und ging mit Energie ins Drittel. Er wurde gefoult und so gab es die erste Überzahlchance der Partie für die Pinguine. Die erste Gelegenheit hatte Karsums, der, schön freigespielt von Alex Blank, zum Schuss kam, doch Hane hielt. Die Strafe war gerade abgelaufen, da setzte zunächst erneut Blank Artur Tyanulin perfekt in Szene, doch der Russe scheiterte ebenso an Hane, wie Augenblicke später der freistehende Karsums. Dennoch, die Pinguine waren jetzt durchaus Herr im fremden Hause, wussten aber auch ein zweites Powerplay ab der 33. Minute nicht zu nutzen. Die große Chance hatte Tyanulin, der noch einmal auf Karsums querlegen wollte, doch ein Verteidigerschläger war dazwischen. So blieb es weiter beim 0:1. Mit diesem Zwischenstand ging es dann auch in die zweite Pause.

Der zweite Durchgang sah dann gleich richtig Betrieb auf beiden Seiten. Erst stand einmal mehr Cüpper im Mittelpunkt, der eine weitere Großchance der Gastgeber vereitelte. Die Pinguine schalteten um und hielten mit viel Intensität die Scheibe im Drittel. Diese kam zu Tyanulin, der ging aufs Tor und passte, statt selbst abzuschließen, genau auf den Schläger von Kapitän Schymainski und der musste nur noch die Kelle hinhalten, um zum durchaus nicht unverdienten Ausgleich einzuschieben. In den folgenden Minuten war es ein offeneres Spiel, in dem es rauf und runter ging, doch auf beiden Seiten fehlte die Präzision im letzten Pass. Beide Teams besannen sich dann wieder etwas mehr auf die Defensive und in der 47. Minute gab es einmal wieder eine Strafe gegen die Pinguine, die aber einem der besten Powerplays der Liga einmal mehr standhielten. In der 52. Minute dann die nächste Topchance für die Pinguine in einer Phase, in der Cüpper wieder vermehrt in den Blickpunkt geriet. Schymainski setzte sich über Außen durch und passte hart in die Mitte, wo er den Schlittschuh von Tyanulin traf. Von dort ging der Puck auf das Tor, doch Hane war mit dem Schoner zur Stelle. Dennoch zeigten die Pinguine ihr mit der Iserlohn-Partie bestes Saisonspiel und hielten den bislang so starken DEG-Angriff in Schach. Und wenn sie doch durchkamen, war der nach dem 0:1 überragende Cüpper zur Stelle. Viereinhalb Minuten vor dem Ende kam Karsums an die Scheibe und lief frei auf Hane zu, wurde dann aber im entscheidenden Moment bedrängt und scheiterte so per Rückhand am DEG-Schlussmann. Nur eine gute Minute später setzte Laurin Braun mit einem tollen Spin-Move hinter dem Tor Brett Olson in Szene, der aber scheiterte. Dann war es Tyanulin, der nach tollem Olson-Pass vergab, doch die Pinguine blieben dran, der Russe holte den Puck zurück, fuhr zweimal ums ganze Drittel und legte auf Laurin Braun. Der täuschte den Schuss an und legte dann ab auf Kristofers Bindulis und der Lette traf per Direktschuss ins kurze Eck zur Führung und seinem ersten DEL-Treffer. Die DEG antwortete jetzt mit wütenden Angriffen in den letzten zwei Minuten. 1:34 Minuten vor dem Ende ging Hane vom Eis und die DEG setzte alles auf eine Karte, doch die Pinguine erkämpften die Scheibe und Olson zog aus dem eigenen Drittel ab und brachte die Scheibe aus der Drehung zur Entscheidung in die Maschen.
Damit feierten die Pinguine einen ganz wichtigen Dreier. Garant des Erfolges war, neben Tyanulin, der erneut zwei Zähler verbuchte, vor allem der überragende Schlussmann Marvin Cüpper, der sich von seinem Fehler in der ersten Minute mehr als nur erholte und sein Team zum Sieg führte. Aber auch insgesamt wusste das Team als Ganzes vor allem kämpferisch zu überzeugen. Weiter geht es nun bereits am Mittwoch mit dem Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters.

Strafen:
Düsseldorf: 4
Krefeld: 4

Tore:
1:0 1. Flaake (Kammerer, Barta)
1:1 43. Schymainski (Tyanulin, Bappert)
1:2 58. Bindulis (L. Braun, Tyanulin)
1:3 59. Olson (Sacher)

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Der 53-jährige US-Amerikaner Clark Donatelli wird Cheftrainer der Krefeld Pinguine. Donatelli, der ab der Saison 2011/12 als Cheftrainer der Wheeling Nailers (ECHL) und seit 2015/16 der Wilkes-Barre/Scranton Penguins (AHL), den beiden Farmteams der Pittsburgh Penguins, angestellt war, war maßgeblich an der Entwicklung von heutigen NHL-Stammkräften wie Jake Guentzel oder Teodors Blugers, aber auch deutschen Topspielern wie Tom Kühnhackl, Frederick Tiffels oder Matthias Plachta beteiligt.

Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Mit Clark Donatelli haben wir einen absoluten Top-Trainer aus Nordamerika für die Krefeld Pinguine verpflichten können, der uns beim Rebuild der Mannschaft einen enormen Schritt nach vorne bringen wird. Clark Donatelli hat von Beginn an großes Interesse bekundet, Teil unseres Konzepts zu sein, junge Spieler auszubilden, die das Grundgerüst der kommenden Jahre bilden sollen.“

Clark Donatelli: „Ich freue mich darauf, ein Teil der Krefeld Pinguine zu werden. Krefeld ist ein Standort mit einer Menge Eishockey-Tradition und -Leidenschaft. Ich möchte dabei helfen, den Neuaufbau der Mannschaft fortzusetzten und den Spielern ermöglichen, ihr Potenzial zu erreichen, sodass wir für die Zukunft gewappnet sind.“
Der in Providence, Rhode Island geborene Donatelli sammelte als Spieler Erfahrung in der NHL (37 Spiele), IHL (280 Spiele) und AHL (61 Spiele) und vertrat Team USA ganze 149 Mal bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Auch als Trainer war Donatelli bereits für die U18 des Teams USA im Einsatz und betreute die Mannschaft zweimal beim Hlinka Gretzky Cup.

Aufgrund der aktuell geltenden Quarantäne-Auflagen wird Donatelli erst gegen Ende nächster Woche und nach negativem Corona-Befund zur Mannschaft hinzustoßen können. Boris Blank, der weiterhin als Co-Trainer unter Donatelli tätig sein wird, übernimmt folglich weiterhin interimsweise die Aufgaben an der Bande für die kommenden Spiele.

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Der 23-jährige Maximilian Gläßl wechselt vom Ligakonkurrenten Straubing Tigers in die Seidenstadt. Der 1,88 Meter große Verteidiger durchlief die Nachwuchsmannschaften der Red Bull Akademie in Salzburg und trifft daher bei den Pinguinen auf alte Bekannte in Niklas Postel und Tom-Eric Bappert, mit denen er dort in der Saison 2014/15 zusammenspielte. Nach einer Saison in der QMJHL, einer der drei Top-Juniorenligen Kanadas, führte sein Weg über Frankfurt in der DEL2 zu den Straubing Tigers, für die er seit der Saison 2018/19 insgesamt 71 Mal auf dem Eis stand. Spielpraxis sammelte er in dieser Zeit per Förderlizenz auch in der DEL2 in Deggendorf, Bad Tölz und zuletzt Landshut.
Mit dem Linksschützen verpflichten die Pinguine einen weiteren jungen Spieler, der Teil des langfristigen Konzepts ist, ein talentiertes Fundament junger deutscher Spieler in Krefeld zu legen. „Maximilian Gläßls Spielerprofil passt perfekt in unser System. Er ist ein guter Schlittschuhläufer und besitzt einen starken Charakter. Er wird ein wichtiger Baustein unseres Rebuilds sein,“ lobt Pinguine Geschäftsführer Sergey Saveljev den gebürtigen Marktredwitzer.

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Die Krefeld Pinguine unterliegen ab sofort nicht mehr der Leitung Mihails Svarinskis. Nach zuletzt neun sieglosen Spielen in Folge zum Start der PENNY DEL-Saison hat sich die Clubführung zusammen mit Svarinskis in beiderseitigem Einverständnis zu einer Freistellung des 37-jährigen entschieden.

Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Mihails Svarinskis hat die Mannschaft in einer schweren Situation übernommen und die Herausforderung des „Rebuilds“ der Mannschaft mit jungen Spielern angenommen. Er hat auf und neben dem Eis hart gearbeitet und jeden Tag als Chance gesehen, unsere Spieler zu verbessern. Wir haben nach den letzten Begegnungen lange miteinander gesprochen und uns nun gemeinsam darauf verständigt, dass es für den Verein das beste sei, wenn wir einen Wechsel im Trainerteam durchführen. Wir wünschen Mihails Svarinskis alles Gute für seine weitere sportliche Karriere.“

Co-Trainer Boris Blank wird die Mannschaft für die Spiele in Iserlohn heute ab 20:30 und gegen Köln am Sonntag, 24. Januar ab 19:30 Uhr betreuen. Torwarttrainer Igor Gross wird ihn dabei unterstützen.

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Die Krefeld Pinguine haben sich auf ein Engagement mit Verteidiger Philipp Mass geeinigt. Der 20-jährige stößt ab sofort zur Mannschaft von Mihails Svarinskis.
„Ich bin sehr glücklich über die Chance, die ich von den Krefeld Pinguinen erhalte und freue mich natürlich, mich zum ersten Mal in der PENNY DEL, einer Top-Liga in Europa, beweisen zu dürfen. Ich habe in Salzburg eine Menge gelernt, muss jetzt jedoch mein Spiel körperlich anpassen und verbessern. Hier geht alles schneller und man möchte Fehler minimieren,“ so der gebürtige Heidelberger.
Mass durchlief zuletzt die Nachwuchsmannschaften Salzburgs und sammelte Erfahrung in der Alps Hockey League, wo er in dieser Saison in 13 Spielen auf ein Tor und vier Vorlagen gekommen ist. Der 1,84 Meter große Linksschütze hat außerdem Erfahrung in der DNL bei den Jungadlern Mannheim und in nordamerikanischen Junioren-Ligen gesammelt und kann auf internationale Einsätze mit der U20-Nationalmannschaft zurückblicken.

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Im Rahmen der von den Krefeld Pinguinen organisierten Trikot-Sonderaktion zugunsten des stups-KINDERZENTRUM der DRK-Schwesternschaft Krefeld, ist ein Spendenbetrag von insgesamt 3500 Euro zusammengekommen. Den Spendencheck durften Frank Tichelkamp von der Brauerei Königshof und Fabian Herzog vom KEV der Leiterin des stups, Anja Claus, am vergangenen Freitag überreichen.
Die Pinguine sind bei ihrem Auswärtsspiel am 24. November in Düsseldorf mit einer Sonder-Edition Ihres Trikots aufgelaufen, auf dem die Brauerei Königshof als Hauptsponsor die Vorderseite zierte. Diese Trikots wurden im Dezember zugunsten des stups-Kinderzentrums versteigert.

Anja Claus: „Wir freuen uns sehr, dass die Krefeld Pinguine, die Fans und die Brauerei Königshof uns so großzügig mit dieser Spende bedenken. Das stups-Kinderzentrum ist sowohl beim stationären als auch beim ambulanten Kinder- und Jugendhospiz der Kita immer auf Spenden angewiesen. Das Geld werden wir in naher Zukunft in unsere Einrichtung investieren, beispielsweise in neue Teppichböden für unsere Räume.“

Frank Tichelkamp: „Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit mitzuhelfen, wenn Krefelder zusammen etwas anpacken wollen! Die Pinguine sind im Sommer mit der Trikot-Idee an uns herangetreten und wir waren sehr gerne dabei. Wir sind froh über den hohen Spendenbetrag und bedanken uns bei allen Fans und Unterstützern, die so toll bei den Versteigerungen mitgemacht haben und dabei helfen, die Kinderaugen im stups zum Leuchten zu bringen. Danke, macht weiter so!“

Fabian Herzog: „Wir sind überwältigt von der positiven Rückmeldung und dem Spendenbetrag, den wir nun an das stups-Kinderzentrum weitergeben dürfen. Unsere Fans und Unterstützer haben mal wieder bewiesen, dass ihr Herz für die Stadt Krefeld schlägt und wir freuen uns, dass das stups mit der Spende einige wichtige Investitionen für die Kinder und Jugendlichen tätigen können. Ein besonderer Dank geht auch an die Brauerei Königshof und das stups-Kinderzentrum selbst, für die angenehme Partnerschaft!“

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Liebe Pinguine-Fans, Supporter, Partner und Krefelder,

Ein unglaublich ereignisreiches Jahr 2020 geht heute zu Ende. Ein Jahr, welches mit dem Begriff „Achterbahnfahrt“ sicher noch harmlos beschrieben ist. Es gab enorm viele Veränderungen und gewiss ist nicht alles reibungslos abgelaufen. Auch sportlich sind wir leider nicht so in die Saison gestartet, wie wir es gerne gewollt hätten. Trotzdem wollen wir Euch, den Fans und Unterstützern, sowie unseren Partnern und Sponsoren dafür danken, dass ihr uns in dieser ungewissen Zeit treu bleibt. Wir versprechen Euch, dass wir auf und neben dem Eis weiterhin hart arbeiten werden, um Euch spannendes und attraktives Eishockey in Krefeld zu präsentieren.

2021 stehen uns allen nicht nur sportlich, sondern vor allem privat große Herausforderungen bevor. Hierfür wünschen wir euch, euren Familien und Freunden jede Menge Gesundheit und Erfolg. Hoffen wir gemeinsam, dass wir die Pandemie schnell in den Griff bekommen und wir wieder vor gefüllten Rängen mit Zuschauern aus Fleisch und Blut, anstatt aus Plastik und Pappe, spielen können. Bis dahin sind eure Stellvertreter bei uns gern gesehene Gäste!

Wir wünschen allen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2021! 🖤💛

Eure Krefeld Pinguine

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Der 17-jährige Torhüter Nikita Quapp gab gestern sein Debüt im DEL-Kader der Pinguine. Bei der 3:6- Heimniederlage gegen die Düsseldorfer EG ließ der junge Schlussmann, der ab dem zweiten Drittel Starter Marvin Cüpper ersetzte, sein Potenzial aufblitzen. Cheftrainer Mihails Svarinskis: „Es war für Nikita nicht einfach, da er gestern erst zur Mannschaft hinzugestoßen ist und nicht klar war, ob Sergey Belov spielen kann. Für diese ganzen Umstände hat er ein richtig gutes Spiel gemacht.“

Quapp, der bis dato bei den Pinguine-Partnern in Ravensburg in der DEL2 und Lindau in der Oberliga Trainings- und Spielpraxis sammelte, soll mit diesem Schritt weiter gefördert werden.
Quapp steht seit dieser Saison bei den Pinguinen unter Vertrag. Er hat zuletzt die Nachwuchsabteilungen der Red Bull Hockey Academy in Salzburg durchlaufen und kommt auf insgesamt 20 Einsätze in der Junioren-Nationalmannschaft.

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Die Krefeld Pinguine folgen dem Leitbild „Familie. Heimat. Nähe“. Dies ist für uns nicht nur eine Floskel, sondern für die Mitarbeiter, Spieler und sehr viele Fans des Vereins eine Lebenseinstellung. Wir haben Eurer Empfindung nach dieses Jahr einer verdienten Person des Krefelder Eishockeys nicht den Respekt erbracht, den er verdient hat. Hierfür gab es verschiedene Gründe, die wir zusammen mit Daniel Pietta aber inzwischen ad acta gelegt haben und freuen uns, dass wir euch zusammen mit Daniel das folgende gemeinsame Statement präsentieren dürfen:
„Die Krefeld Pinguine und Daniel Pietta haben eine einvernehmliche Beendigung der langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit vereinbart. Daniel ist von der Jugend an ein integraler Bestandteil unseres Vereins und der Lizenzspielermannschaft der Krefeld Pinguine gewesen. Über viele Jahre hinweg war Daniel nicht nur Topscorer, Führungsspieler und Kapitän der Mannschaft, sondern er war vor allem das Aushängeschild des Vereines als ein Krefelder Jung, der in seiner Heimatstadt für seinen Verein erfolgreich spielte. Es bedarf gar nicht der Aufzählung aller Rekorde und Bestleistungen, um zu verstehen, welche große Bedeutung Daniel Pietta in den letzten Jahren für den KEV gehabt hat.
Vielen Dank, Pietzi!
Die Krefeld Pinguine möchten sich für die Zukunft neu ausrichten und verstärkt auf Talente aus dem eigenen Nachwuchsbereich und junge Spieler setzen. Daniel unterstützt diesen Weg der Krefeld Pinguine und sucht seinerseits noch einmal eine neue sportliche Herausforderung. Den Krefeld Pinguinen wünscht er daher weiterhin alles Gute und viel Erfolg.
Die Krefeld Pinguine wiederum danken Daniel für über 17 Jahre Vereinstreue im Lizenzspielerbereich, die herausragenden sportlichen Leistungen und seine Identifikation mit dem Verein. Für seine sportliche Zukunft wünschen wir Daniel alles Gute und weiterhin viel Erfolg!“