Kategorien
News

Die Krefeld Pinguine verpflichten den 158-maligen slowenischen Nationalspieler Robert Sabolic für die kommende Saison. Der 32-jährige Stürmer stand in der abgelaufenen Saison beim schwedischen SHL-Club IK Oskarshamn unter Vertrag und erzielte in 18 Spielen sieben Punkte (ein Tor, sechs Vorlagen). Neben zahlreichen Einsätzen in der slowenischen Nationalmannschaft bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen, gehört der Gewinn der deutschen Meisterschaft mit dem ERC Ingolstadt in der Saison 2013/14 zu den größten Erfolgen des Linksschützen aus Jesenice.

Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Robert ist ein schneller und einsatzfreudiger Stürmer, der sowohl offensiv als auch defensiv verantwortungsbewusst arbeitet und bei uns eine wichtige Rolle in den ersten beiden Sturmreihen übernehmen wird. Seine Erfahrung wird außerdem den jungen Stürmen im Kader dabei helfen den nächsten Schritt in der PENNY DEL zu machen.“
Robert Sabolic: „Ich bin froh, dass ich Teil der Pinguine-Familie werde und kann es kaum erwarten in Krefeld anzukommen und dabei mitzuhelfen die Ziele, die der Verein sich gesteckt hat, zu erreichen. Für mich ist es wichtig, dass Krefeld in der kommenden Saison sportlich den nächsten Schritt machen und sich weiterentwickeln will.“
Der 1,83 Meter große Sabolic begann seine Profi-Karriere in seiner Heimatstadt Jesenice, wo er in den Saisons 2009/10 sowie 2010/11 slowenischer Meister wurde, ehe ihn sein Karriereweg über Södertälje SK in Schweden und Poprad in der Slowakei zum ERC Ingolstadt, Sparta Prag in Tschechien, Vladivostok und Novgorod in der russischen KHL letztlich in den vergangenen zwei Spielzeiten nach Ambrì-Piotta in die schweizer National League und Oskarhamn führte.

Kategorien
News

Die Planung für die Saison 2021/22 ist bei den Krefeld Pinguinen in vollem Gange. Während die Vertragsverhandlungen bei einigen Spielern im aktuellen Kader in die finale Phase gehen, möchten wir folgende Spieler verabschieden und uns bei ihnen für ihren Einsatz bedanken.
Neben Constantin Braun, der nach seiner Leihe zu den Eisbären Berlin zurückkehrt, erhalten auch Torhüter Marvin Cüpper, die Verteidiger Kristofers Bindulis und Daniil Valitov sowie die Stürmer Filips Buncis, Patrick Klöpper, Niklas Postel, Brett Olson und Topscorer Artur Tyanulin keinen neuen Vertrag von den Pinguinen oder stellen sich auf eigenen Wunsch neuen Herausforderungen.
Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Vorab möchte ich mich bei allen Spielern für ihr Engagement be- danken. Es war meine erste Saison als Geschäftsführer und die Spieler werden für mich immer ein besonderer Teil dieser Erinnerung bleiben. Die zurückliegende Saison war schwierig und ihre Einstellung war stets vorbildlich. Sie waren ein integrer Bestandteil der Entwicklung und Strategie in dieser Saison und wir wünschen ihnen viel Erfolg bei den neuen Herausforderungen.
Trotzdem haben wir uns dazu entschlossen, dass neben dem jungen Kern, eine Veränderung stattfinden muss, damit wir nächste Saison den nächsten Schritt machen können.
Es laufen derzeit sehr konstruktive und konkrete Gespräche mit den verbleibenden Spielern im Ka- der deren Verträge auslaufen, aber auch mit Topspielern aus der PENNY DEL und internationalen Li- gen. Wir sind zuversichtlich, dass wir die Abgänge kompensieren und uns in der Breite verbessern werden.“

Kategorien
News

Die Krefeld Pinguine dürfen sich in der kommenden Saison auf die Dienste von Alexander Weiß und Dominik Tiffels freuen. Beide Spieler erhalten einen Einjahresvertrag, Tiffels Vertrag enthält die Option auf ein weiteres Jahr.

Mit Alexander Weiß wechselt ein viermaliger Deutscher Meister an die Westparkstraße, der auf insgesamt 827 Spiele (170 Tore, 181 Vorlagen) in der DEL zurückblicken kann. Der 34-jährige Stürmer spielte in der abgelaufenen Saison für die Schwenninger Wild Wings und erzielte in 38 Spielen 15 Punkte (5 Tore, 10 Vorlagen). Seine DEL-Karriere begann der in Titisee-Neustadt ge-borene Linkschütze 2005/06 bei den Eisbären Berlin ehe sein Weg über Köln, Wolfsburg und den Schwarzwald führte.

Für Tiffels ist Krefeld kein unbekannter Club. Bereits im Nachwuchs trug der gebürtige Kölner das schwarz-gelbe Dress, ehe es ihn zuerst nach Köln und Mannheim und nach einem Jahr in der amerikanischen Juniorenliga NAHL zur Saison 2014/15 auf Leihbasis nach Heilbronn zog. Seitdem war der Verteidiger fester Bestandteil von DEL- und DEL2-Mannschaften in Hamburg, Bremerhaven, Frankfurt, Kassel und auch Köln, wo er in der vergangenen Saison in 37 Spielen drei Tore und acht Vorlagen verbuchen konnte.

Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Alexander ist mit seiner Erfahrung ein Spieler, der uns un-glaublich weiterbringen wird. Wir werden weiterhin auf einen Kern junger Spieler setzen, die in der kommenden Saison den nächsten Schritt machen müssen und hierfür sind Spieler wie Alexander, mit über 800 Spielen in der DEL, eine wichtige Säule.

Dominik besitzt mit 27 Jahren ebenfalls eine Menge Erfahrung in der DEL und er kennt Krefeld gut. Auch bei ihm sehen wir, dass er den nächsten Schritt in seiner Karriere machen möchte und seine Verpflichtung ist ein Beweis dafür, dass unser Konzept für viele Spieler in der Liga interessant ist.“

Alex Weiß: „In den Gesprächen mit Sergey Saveljev haben mich seine Philosophie und Heran-gehensweise überzeugt. Mir gefällt die Rolle, die ich hier in Krefeld einnehmen werde und die neue Herausforderung, die damit einhergeht. Ich denke, hier in Krefeld entsteht zurzeit etwas Großes und ich freue mich von Anfang an Teil dieses Projekts zu sein.“

Dominik Tiffels: „Das letzte Mal habe ich vor 13 Jahren für die Pinguine gespielt und freue ich mich darauf, das in der kommenden Saison wieder zu machen. Ich sehe Krefeld als große Chan-ce mich spielerisch und persönlich weiterzuentwickeln, um bei den Pinguinen eine wichtige Rolle im Team übernehmen zu können.“

Kategorien
News

Gute Nachrichten für den Pinguine-Nachwuchs! Sowohl Luca Hauf als auch Nikita Quapp stehen im finalen Aufgebot der U18-Weltmeisterschaft in Texas, die am 26. April beginnt. U18-Cheftrainer Steffen Ziesche benannte am Montag die 25 Spieler, die in Vorrundengruppe B gegen Finnland, Russland, Tschechien und den USA um den Einzug ins Viertelfinale kämpfen werden. Die Mannschaft wird nach Angaben des DEB am Dienstag in Texas ankommen und nach einer Quarantäne am 24. April ein Testspiel gegen Lettland absolvieren, ehe die Mannschaft am 26. April ab 23 Uhr (MESZ) gegen Tschechien in das Turnier startet.
Pinguine-Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Die Nominierungen von Luca und Nikita sind für uns, aber auch für den KEV 81, ein sehr positives Signal und ein Beweis für die gute Nachwuchsarbeit am Eishockey-Standort Krefeld. Zusammen mit Alexander Blanks Nominierung zum Rookie des Jahres in der PENNY DEL, sind dies Erfolge, die uns in unserer Ausrichtung zukünftig auf junge Talente zu setzen, bestätigen. Luca und Nikita haben sich die Nominierung verdient und wir wünschen ihnen viel Erfolg in den USA.“
Quapp, der unter der Saison von unserem Kooperationspartner in Lindau aus der Oberliga an die Westparkstraße gewechselt ist, kam in der abgelaufenen Saison auf insgesamt elf Einsätze. Hauf, der die meisten seiner Spiele in dieser Saison bei der Oberliga-Mannschaft des KEV 81 gespielt und dort in 37 Einsätzen 14 Tore und 17 Vorlagen erzielt hat, durfte unter Cheftrainer Clark Donatelli zwei Mal das Trikot in der höchsten deutschen Spielklasse überziehen.

Kategorien
News

Der Kapitän bleibt an Bord! Die Krefeld Pinguine verlängern den Vertrag mit Martin Schymainski um ein Jahr. Der 35-jährige Stürmer, der in der abgelaufenen Saison bei den Pinguinen erstmalig das „C“ auf der Brust getragen hat, zeigte mit sieben Toren und sechs Vorlagen, dass er eine wichtige Stütze für die junge Krefelder Mannschaft ist.
Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Martin ist auf und neben dem Eis ein Schlüsselspieler und seine Einstellung zum Sport und Wille sind vorbildlich. Er hat die Mannschaft als Kapitän zusammen mit seinen Assistenten durch eine sehr schwere Saison geführt und dabei immer wieder den richtigen Ton getroffen. Wir freuen uns, dass er uns als verdienter Spieler noch mindestens ein Jahr beim Rebuild helfen und die jungen Spieler als wichtiger Mentor anführen wird.
Martin Schymainski: „Ich freue mich, dass ich ein weiteres Jahr für die Pinguine spielen werde. Wir haben diese Saison als Mannschaft hart gearbeitet und uns immer weiter verbessert. Für mich war klar, dass ich weiterhin gerne Teil des Prozesses bleiben möchte und wir nächste Saison gemeinsam einen Schritt nach vorne machen.“
Schymainski geht damit in seine insgesamt elfte Saison mit den Pinguinen, für die er in der DEL in der Saison 2004/05 debütierte. Über Duisburg, Iserlohn, Augsburg und München kehrte der 1,68 Meter große Duisburger in der Saison 2012/13 wieder zurück zu den Pinguinen und ist seitdem ständiges Mitglied des Vereins. Schymainski kommt insgesamt auf 672 Einsätze in der DEL in denen er 126 Mal als Torschütze und 95 Mal als Vorlagengeber erfolgreich gewesen ist.

Kategorien
News

Martins Karsums und Ivan Petrakov werden für die restlichen Spiele der laufenden PENNY DEL-Sai- son nicht mehr im Kader der Krefeld Pinguine stehen. Beide Spieler baten aus verschiedenen Grün- den, um die vorzeitige Freistellung vom Training- und Spielbetrieb.
Karsums hatte sich kurz vor dem Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt am vergangenen Mittwoch ver- letzt und wurde seitdem nicht im Aufgebot Clark Donatellis berücksichtigt. Der 35-jährige Lette ist nachfolgend mit dem Wunsch an die Clubführung und den Trainerstab herangetreten, seine Verlet- zung in der Heimat behandeln zu lassen und auskurieren zu wollen und sich anschließend umgehend der lettischen Nationalmannschaft anzuschließen, um sich auf die im Mai im lettischen Riga stattfin- dende Eishockey-Weltmeisterschaft vorzubereiten.
Auch Petrakov suchte nach der 1:8-Niederlage gegen den EHC Red Bull München am Donnerstag das Gespräch mit Geschäftsführer Sergey Saveljev und erklärte, dass er aus verschiedenen privaten und persönlichen Gründen nicht mehr für die Krefeld Pinguine spielen möchte. Der 27-jährige Russe nannte unter anderem die anhaltende heftige Kritik an seiner Person, teils massiv unterhalb der Gür- tellinie und des Vertretbaren, in sozialen Netzwerken und Teilen der Presse.
Sergey Saveljev: „Ivan nahm sich die Kritik an der Mannschaft und insbesondere seiner Person in die- ser Saison sehr zu Herzen. In der letzten Woche habe diese Kritik für ihn eine Grenze des Zumutba- ren überschritten, die ihn nun zu diesem, aus unserer Sicht nachvollziehbaren, Entschluss brachte. Hinzu kommen weitere nicht-öffentliche Gründe, bei denen wir Ivans Recht auf seine Privatsphäre respektieren. Wir danken Ivan für seinen offenen Umgang mit seinen Beweggründen für sein Frei- stellungsgesuch und seinen Einsatz im Trikot der Krefeld Pinguine.
Wir möchten uns ebenfalls bei Martins bedanken und wünschen ihm für die Weltmeisterschaft im eigenen Land sowie seinem Ziel, an den Olympischen Spielen in Peking im nächsten Jahr teilnehmen zu wollen, alles Gute.“
Von Clubseite möchten wir, wie bereits nach dem Vorfall um Laurin Braun in der vergangenen Wo- che, klarstellen, dass wir uns uneingeschränkt hinter unsere Spieler stellen und gegen die uns vorlie- genden Nachrichten rechtliche Schritte einleiten werden. Außerdem werden Spieler und Mitarbeiter dafür sensibilisiert, beleidigende oder die Gesundheit bedrohende Kommentare zukünftig zügiger zu melden.

Kategorien
News

An diesem Wochenende war die Para-Eishockey-Nationalmannschaft zu Gast in der YAYLA Arena. In Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im schwedischen Östersund im September lud Nationaltrainer Andreas Pokorny insgesamt 16 Spieler sowie Betreuer, und seine Co-Trainer Michael Grusinsky und Christian Helber nach Krefeld ein.
Wegen eines Corona-Falls in der Familie war Pokorny selbst nicht angereist und befindet sich derweil in Quarantäne: „Mir geht es gut, ich zeige keine Symptome. Trotzdem ist es schade, dass ich nicht in Krefeld dabei sein kann. Für uns ist das Trainingslager in Krefeld der Auftakt für die Vorbereitung für die kommende B-WM, bei der es auch um die Teilnahme am Olympia-Qualifikations-Turnier geht. Wir freuen uns, dass der Kontakt mit Krefeld zustande gekommen ist. Die Trainingsmöglichkeiten, die wir hier vorfinden sind professionell und dank der Unterstützung, die wir Seitens der Arena und auch der Krefeld Pinguine, insbesondere von Roger Nicholas, erhalten haben, konnten sich die Spieler voll auf die Trainingseinheiten konzentrieren. Auch die PENNY DEL steht voll hinter uns und unserem Ziel ‚Olympia 2022‘.“
Krefeld Pinguine-Pressesprecher Mark Thiel: „Die Saison für die Para-Eishockeyspieler ist bedingt durch Corona weitestgehend ausgefallen und viele Eishallen in Deutschland haben den Betrieb für diese Saison schon eingestellt. So auch die meisten Hallen, in denen die Para-Eishockey-Nationalmannschaft trainiert. Ich freue mich, dass die Mannschaft bei uns eine Möglichkeit gefunden hat, sich auf die wichtigen internationalen Turniere vorzubereiten und würden uns freuen, sie in Zukunft wieder bei uns in der YAYLA Arena begrüßen zu dürfen.“
Der Kader von Nationaltrainer Andreas Pokorny, der selbst als Profi in der 1. Bundesliga und DEL auf über 500 Spiele kommt, umfasst Spieler aus fünf Mannschaften und insgesamt drei Spielern aus Wiehl und Dortmund. Beim Para-Eishockey, das bis 2016 Sledge Hockey genannt wurde, sitzen die Athleten in einem speziellen Sport-Schlitten. Die Spielregeln sind bei leicht verkürzter Spielzeit und wenigen Ausnahmen analog zum bekannten Eishockey gleich.

Kategorien
News

Auf den ersten Blick erkennt man kaum Berührungspunkte, wenn man die Begriffe „Eishockey“ und „Problemhunde in Tierheimen“ in einem Satz nennt. Dennoch ist die Idee des Teams der Krefeld Pinguine entstanden mit dem Tierheim Moers zu kooperieren und so den Tierschutz tatkräftig zu unterstützen. Der Artikel in der Rheinischen Post mit dem Titel „Aggressive Hunde belegen Tierheim-Plätze“ und das gemeinsame Gespräch mit den Mitarbeitern des Tierheimes bekräftigte die Idee, dass genau diese Hunde unterstützt werden sollten.

Keine Berührungspunkte?… Wenn man etwas genauer hinschaut, kann man aber doch einige Gemeinsamkeiten zwischen den „harten Jungs“ auf dem Eis und den Härtefällen im Tierheim finden.
Eishockey ist eine robuste Sportart und nicht selten kochen die Emotionen auf dem Eis hoch. Eine falsche Aktion des Gegners oder missverstandene Entscheidung des Schiedsrichters und die in dem schnellen Spiel aufgebaute Spannung entlädt sich explosionsartig.
Ganz ähnlich ist es bei den Problemhunden im Moerser Tierheim. Jeder hat seinen Auslöser für unerwünschtes oder auch beschädigendes Verhalten. Reicht bei dem Cane Corso Mischling Kurt die Tatsache, dass er einen Menschen nicht kennt, braucht die Boxer-Mischlings Hündin Bärbel eine Situation, die ihren falsch trainierten Schutztrieb auslöst. So gibt es für alle Hunde der „Kategorie rot“ in unserem Tierheim eine Geschichte, einen Grund und Auslöser für ihr Verhalten.
Was die Spieler der Krefeld Pinguine und die Hunde auch eint, ist der Fakt, dass das offensive Verhalten natürlich nur eine Seite ihres Wesens ist. Sowohl unter der harten Schale der Eishockeyspieler als auch der Hunde mit Aggressionsverhalten steckt ein weicher Kern. Die Bezugspersonen verlieren zwar nicht die Problematik aus den Augen, dürfen aber eine ganz andere Seite der Hunde kennenlernen.
Und genau wie der Gelegenheits-Schlittschuhläufer sich nicht für das Profispiel eignet, so gehören Hunde mit Aggressionspotential ausschließlich in Hände, die Erfahrung mit solchen Verhaltensweisen haben. Der große Unterschied ist jedoch, dass aus dem Pinguin auf dem Eis die Privatperson wird, sobald das Spiel vorbei und die Sportkluft abgelegt ist. Die Tierheimhunde haben nur dieses eine Leben.
Diese Hunde verbringen häufig den Rest ihres Lebens im Tierheim, da es kaum eine realistische Vermittlungschance gibt. Und weil es sich nicht um ein Einzelproblem handelt, sondern in vielen Tierheimen Problemhunde sitzen und die Nachfrage nach Plätzen für auffällige Hunde stetig zunimmt, geben Martin Schymainski und Martins Karsums den Hunden Kurt, Bärbel und Mexx aus dem Tierheim Moers mit dieser Aktion ein Gesicht.
Es braucht Präsenz und offene Worte, damit die brisante Situation in den Fokus rückt – denn Verständnis und Akzeptanz sind die ersten Schritte für eine Problemlösung, die mehr als dringend benötigt wird. Langfristig braucht es für dieses größer werdende Problem politische Lösungen. Es muss ein gesetzlicher Rahmen geschaffen werden, der dafür sorgt, dass die Ursachen bereits im Ansatz eliminiert wird.

Doch was kann man machen, um Hunden, die sich bereits in diesem Kreislauf befinden, zu helfen? Das Tierheim Moers bittet für ihre „Härtefelle“ um Unterstützung durch Patenschaften. Durch Dauer und besondere Bedürfnisse des Tierheimaufenthaltes, sind die Kosten für auffällige Hunde höher als für den „normalen Tierheimhund“ – Patenschaften bringen hier eine beständige Sicherheit und ermöglichen auch die vielfach notwendige Unterstützung durch Hundetrainer, die genau auf solche Hunde spezialisiert sind.

Auf der Homepage des Tierheim Moers findet man unter „Patenschaft“ alles Wissenswerte zu diesem Thema, sowie den Patenschaftsantrag.

www.tierheim-moers.de/Patenschaftsvertrag

Kategorien
News

Die Krefeld Pinguine feiern den Geburtstag Maximilian Gläßls mit einem neuen Zweijahresvertrag. Der, 24-jährige Verteidiger, der am Samstag Geburtstag hatte, ist in der laufenden Saison von den Straubing Tigers zu den Pinguinen gewechselt und durfte sich seitdem über zwölf Einsätze (2 Vorlagen) im schwarz-selben Dress freuen.
Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Wir freuen uns über die Weiterverpflichtung Maximilian Gläßls. Für uns war schon bei der Verpflichtung Maximilians klar, dass er jemand ist, der eine zentrale Rolle in unserem Rebuild übernehmen könnte. Dieses Gefühl hat sich in den bisherigen Spielen hier in Krefeld bestätigt und wir denken, dass er sich unter Clark Donatelli sogar noch weiter verbessern wird.“
Der 1,88 Meter große gebürtige Markredewitzer durchlief die Nachwuchsmannschaften der Red Bull Akademie in Salzburg. Nach einer Saison in der QMJHL, einer der drei Top-Juniorenligen Kanadas, führte sein Weg über Frankfurt in der DEL2 zu den Straubing Tigers, für die er bis zu seinem Wechsel im Januar insgesamt 71 Mal auf dem Eis stand.

Kategorien
News

Gerade in herausfordernden Zeiten machen starke Partner den Unterschied. Die Krefeld Pinguine konnten schon vor Saisonbeginn auf eine umfassende Unterstützung durch das Helios Klinikum Krefeld bauen. Seitdem stellt das Klinikum zusammen mit Mannschaftsarzt Dr. Martin Wazinski, Chefarzt der Anästhesie, Intensiv- und Sportmedizin am Helios St. Josefshospital Uerdingen, die medizinische Betreuung und die fortlaufenden Corona-Testungen sicher.

„Die Pandemie stellt uns alle vor besondere Herausforderungen. Umso wichtiger ist es für uns als Sportclub, jetzt auf die Partnerschaft mit dem Helios Klinikum setzen zu können. Hier erhalten unsere Spieler die ideale sportmedizinische Unterstützung, die zwingend notwendig ist, um bei der engen Taktung des Spielplans möglichst verletzungsfrei durch die Saison zu kommen. Zudem können wir Dank des tatkräftigen Supports der Helios-Mitarbeiter, viele darunter mit schwarz-gelbem Herzblut, die Anforderungen der PENNY DEL hinsichtlich der engmaschigen Corona-Testungen erfüllen. Ein besonderes Dankeschön geht dabei an Geschäftsführer Alexander Holubars für die offenen Gespräche und die intensive Betreuung der Spieler der Krefeld Pinguine, aber auch der Oberliga-Mannschaft des KEV 81“, so Fabian Herzog, Leiter Sponsoring bei den Krefeld Pinguinen.

„Bei allem Abstandhalten ist jetzt auch Zusammenhalten gefragt. Darauf konnten wir in den zurückliegenden Monaten immer vertrauen, auch als Teil einer starken Gemeinschaft in Krefeld. Da viele unserer Mitarbeitenden mit den Krefeld Pinguinen mitfiebern, stand schnell fest, dass wir als Klinikum mit unseren Ressourcen unterstützen, um einen sicheren Spielbetrieb zu ermöglichen und in der nächsten Saison im Stadion wieder gemeinsam Eishockey in der DEL zu erleben“, erklärt Alexander Holubars, Geschäftsführer der Helios Kliniken in Krefeld. „Jetzt sind wir zumindest mit unserem Logo unter dem Eis solidarisch bei allen Heimspielen mit dabei.“

Neben den regelmäßigen Corona-Testungen können die Krefeld Pinguine bei Sportverletzungen und für sportmedizinische Untersuchungen nach DEL-Richtlinien weiter auf die Expertise von Dr. Martin Wazinski vertrauen. Der Chefarzt der Sportmedizin am Helios St. Josefshospital und die Leitende Schwester, Yvonne Guzik, sind wichtige Stützen und begleiten die Mannschaft als enge Vertrauenspersonen. „Das ist für mich seit über 30 Jahren eine Herzensangelegenheit. Umso mehr freue ich mich über die breite Unterstützung, die unsere neue Partnerschaft mit sich bringt. Die enge Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen des Klinikums hat sich schon in den ersten Wochen auf kurzen und unkomplizierten Wegen bewährt“, so Dr. Martin Wazinski.

Kategorien
News

Nach den Vertragsverlängerungen von Alex Blank, Laurin Braun und Leon Niederberger, konnten sich die Krefeld Pinguine nun mit einem weiteren Leistungsträger auf ein fortlaufendes Engagement einigen. Mirko Sacher erhält einen Zweijahresvertrag und ist damit der erste Verteidiger des aktuellen Kaders mit auslaufendem Vertrag, den die Pinguine über die Saison 20/21 hinaus an sich binden.

Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Mirko Sacher hat sich in dieser Saison in unserer Mannschaft etabliert und ist auf und neben dem Eis zu einem Führungsspieler geworden. Er ist ein erfahrener und gestandener DEL-Verteidiger und daher freuen wir uns weiterhin mit ihm planen und unsere jungen Talente um ihn herum aufbauen zu können.“

In seiner ersten Spielzeit in Krefeld kommt der gebürtige Freiburger bis dato auf 16 Einsätze (3 Vorlagen), in seiner Karriere stand der 29-Jährige bereits 231 Mal (14 Tore, 38 Vorlagen) in der PENNY DEL auf dem Eis. Darüber hinaus spielte der 1,80 Meter große Rechtsschütze insgesamt 331 Mal für seinen Heimatverein Freiburg, Schwenningen sowie Dresden in der zweiten Liga.

Kategorien
News

Die Krefeld Pinguine und Youngster Alexander Blank haben sich auf einen neuen Vertrag geeinigt. Die Pinguine binden den 19-jährigen Stürmer für mindestens zwei weitere Jahre an die Seidenstadt. Blank, der in der laufenden Saison zu einem Stammspieler in der PENNY DEL-Mannschaft avanciert, kommt derzeit auf 19 Einsätze (4 Tore, 3 Vorlagen) in der höchsten Spielklasse. Auch in der Oberliga-Mannschaft des KEV 81 sammelte Blank in dieser Saison Erfahrung und streifte sich in 16 Spielen (5 Tore, 22 Vorlagen) das Trikot unseres Nachwuchsvereins über.

Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Alex Blank ist ein junger Spieler, der eine wichtige Säule unserer Mannschaft sein wird, die wir für die Zukunft aufbauen. Seine Entwicklung hat uns in dieser Saison sehr gefallen und wir möchten mit seiner Vertragsverlängerung unser Konzept, eine junge und schnelle Mannschaft auf das Eis zu stellen, weiter vorantragen. Dabei gilt unser Dank auch ausdrücklich dem KEV 81, der uns bei der Entwicklung dieser zukünftigen Führungsspieler hilft.“

Alex Blank, Sohn von Co-Trainer und Pinguine-Legende Boris Blank, stand zwischen 2016 und 2020 für Nachwuchsmannschaften in Salzburg und Iserlohn auf dem Eis, kehrte diese Saison jedoch zu den Pinguinen zurück, für die er zuletzt in der Schüler-Mannschaft des KEV 81 spielte.