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Nach den Vertragsverlängerungen von Alex Blank, Laurin Braun und Leon Niederberger, konnten sich die Krefeld Pinguine nun mit einem weiteren Leistungsträger auf ein fortlaufendes Engagement einigen. Mirko Sacher erhält einen Zweijahresvertrag und ist damit der erste Verteidiger des aktuellen Kaders mit auslaufendem Vertrag, den die Pinguine über die Saison 20/21 hinaus an sich binden.

Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Mirko Sacher hat sich in dieser Saison in unserer Mannschaft etabliert und ist auf und neben dem Eis zu einem Führungsspieler geworden. Er ist ein erfahrener und gestandener DEL-Verteidiger und daher freuen wir uns weiterhin mit ihm planen und unsere jungen Talente um ihn herum aufbauen zu können.“

In seiner ersten Spielzeit in Krefeld kommt der gebürtige Freiburger bis dato auf 16 Einsätze (3 Vorlagen), in seiner Karriere stand der 29-Jährige bereits 231 Mal (14 Tore, 38 Vorlagen) in der PENNY DEL auf dem Eis. Darüber hinaus spielte der 1,80 Meter große Rechtsschütze insgesamt 331 Mal für seinen Heimatverein Freiburg, Schwenningen sowie Dresden in der zweiten Liga.

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Die Krefeld Pinguine und Youngster Alexander Blank haben sich auf einen neuen Vertrag geeinigt. Die Pinguine binden den 19-jährigen Stürmer für mindestens zwei weitere Jahre an die Seidenstadt. Blank, der in der laufenden Saison zu einem Stammspieler in der PENNY DEL-Mannschaft avanciert, kommt derzeit auf 19 Einsätze (4 Tore, 3 Vorlagen) in der höchsten Spielklasse. Auch in der Oberliga-Mannschaft des KEV 81 sammelte Blank in dieser Saison Erfahrung und streifte sich in 16 Spielen (5 Tore, 22 Vorlagen) das Trikot unseres Nachwuchsvereins über.

Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Alex Blank ist ein junger Spieler, der eine wichtige Säule unserer Mannschaft sein wird, die wir für die Zukunft aufbauen. Seine Entwicklung hat uns in dieser Saison sehr gefallen und wir möchten mit seiner Vertragsverlängerung unser Konzept, eine junge und schnelle Mannschaft auf das Eis zu stellen, weiter vorantragen. Dabei gilt unser Dank auch ausdrücklich dem KEV 81, der uns bei der Entwicklung dieser zukünftigen Führungsspieler hilft.“

Alex Blank, Sohn von Co-Trainer und Pinguine-Legende Boris Blank, stand zwischen 2016 und 2020 für Nachwuchsmannschaften in Salzburg und Iserlohn auf dem Eis, kehrte diese Saison jedoch zu den Pinguinen zurück, für die er zuletzt in der Schüler-Mannschaft des KEV 81 spielte.

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In einem dramatischen Auswärtsspiel bei den Kölner Haien unterlagen die Krefeld Pinguine am Mittwochabend denkbar unglücklich mit 4:5 (2:2, 1:0, 1:2, 0:0, 0:1) nach Penaltys. Bei den Gästen feierte wie bereits spekuliert der junge Luca Hauf sein DEL-Debüt. Das 17 Jahre alte Supertalent begann als Linksaußen neben dem Russen-Duo Ivan Petrakov und Nikita Shatsky. Im Tor der Seidenstädter begann einmal mehr der zuletzt starke Marvin Cüpper. Ihm stand auf Seiten der Haie Hannibal Weitzmann gegenüber. Dominiert werden sollte die Begegnung aber von Debütanten verschiedener Couleur.
Das Spiel begann gleich mit einem Auftritt von Hauf, bei dem der Youngster zeigte, dass er keine Angst vor den Gegnern in der DEL hat. Denn kaum hatte er seine ersten Schritte auf DEL-Eis gemacht, da lieferte er sich ein intensives Handgemenge mit Nationalverteidiger Moritz Müller, das der junge Krefelder sogar für sich entschied. Danach aber lief es zunächst weniger gut aus Sicht der Gäste, denn in der vierten Minute war es Marcel Berinka, der zum 1:0 der Gastgeber einschoss. Die Pinguine aber wirkten keinesfalls geschockt, sondern hatten in der sechsten Minute ihre erste Überzahl und die nutzten sie schnell! Gerade 16 Sekunden waren gespielt, da schoss Niklas Postel auf das Tor. Kapitän und Geburtstagskind Martin Schymainski fälschte die Scheibe unhaltbar zum Ausgleich ab und machte sich damit selbst das schönste Geschenk. Neben Hauf gab es auch auf Kölner Seite einen Spieler, der sein erstes Profispiel verbuchte: Der 22 Jahre alte Marvin Ratmann. Und dieser war in der neunten Minute der Held, denn nach starkem Rückpass stand er richtig und schoss zum 2:1 ein. Kurz darauf überstanden die Gäste ein Unterzahlspiel sehr souverän. In der Folge kamen die Pinguine immer stärker ins Spiel und schnürten die Haie teilweise in ihrer Zone ein. Und das zahlte sich in der 17. Minute aus: Nach einer tollen offensiven Zirkulation stand plötzlich erneut Postel richtig und zog bei angezeigter Strafe ab. Und diesmal war kein Schläger dazwischen und so verbuchte der Junge Center mit wenigen Minuten Verspätung doch sein erstes DEL-Tor und setzte den Debütantenball fort – und auch für Assistent Leon Niederberger war es der erste Punkt im Pinguine-Trikot. Ein weiters Unterzahlspiel überstand das Team und brachte so das Unentschieden in die erste Pause.
Die erste Topchance des zweiten Durchgangs hatte in der 24. Minute Brett Olson. Nach schönem Querpass von Laurin Braun zog der Torjäger direkt ab und jagte das Hartgummi an den Außenpfosten. Insgesamt aber standen jetzt beide Teams defensiv sehr stabil und gaben keine großen Gelegenheiten ab. So war ein Nachschuss bereits in der 30. Minute die schwerste Prüfung, die Cüpper seit der Pause zu bewältigen hatte – und die bestand er souverän. Praktisch im Gegenzug wurde es wieder hitzig vor Kölns Tor, doch Lucas Lessio, Brett Olson und Kristofers Bindulis scheiterten im Gestocher im Slot. Im erneuten Gegenzug stand bei einem Zwei-auf-Eins Dominik Tiffels frei und zog ab, doch Cüpper klärte mit der Schulter. Besser machte es dann in der 33. Minute Lessio. Gemeinsam mit L. Braun nahm er Moritz Müller den Puck ab und setzte sich stark bedrängt vom Nationalverteidiger durch, um dann, weiter stark bedrängt, das Hartgummi zum 3:2 in die Maschen zu setzen. Kurz vor der Pause dann noch einmal ein Powerplay für die Gäste und nach tollem Zuspiel von Artur Tyanulin stand plötzlich Alex Blank völlig frei, scheiterte aber an Goalie Weitzmann. So blieb es nach 40 Minuten bei der knappen aber nicht unverdienten Gästeführung.
Der Schlussdurchgang sah dann Haie, die auf den Ausgleich drängten – und das erfolgreich. In der 42. Minute ging Zach Sill ins Drittel und zog, von Jason Akeson freigespielt, ab und traf zum Ausgleich. Die Pinguine antworteten durch ein starkes Solo von Petrakov, der aber an Weitzmann scheiterte. Wenig später eroberte Hauf den Puck und legte auf Shatsky, dessen Schuss aus spitzem Winkel aber geblockt wurde. In der Folge waren die Hausherren aus der Domstadt feldüberlegen, die Pinguine aber blieben im Konter gefährlich. So zum Beispiel bei einem Abschluss von Filips Buncis, der per Schuss aus der Drehung in der 51. Minute knapp verpasste. Glück hatten die Pinguine dann in der 53. Minute, als die Haie bei einem Schuss aus dem Slot das Hartgummi ans Lattenkreuz setzten. Eine Minute später sprang der Puck quer vor dem Tor zu John Matsumoto, doch Cüpper hechtete herüber und hielt die Scheibe fest. Köln machte jetzt mächtig Druck und vier Miuten vor dem Ende verpasste Luca Dumont eine Hereingabe von Akeson knapp. Eine Minute später traf auf der Gegenseite Bindulis nur das Außennetz. Gut zwei Minuten vor dem Ende dann ein Wechselfehler der Haie und damit die goldene Chance zum Siegtreffer. Im Powerplay scheiterten zunächst Lessio und Tyanulin am stark reagierenden Weitzmann. Eineinhalb Minuten vor dem Ende nahm dann Clark Donatelli seine Auszeit und stimmte die Seinen auf die Überzahl ein – und das brachte Erfolg! 75 Sekunden vor dem Ende lief die Scheibe schnell durch die Reihen. Auf Zuspiel von Blank zog Olson ab. Den Abpraller nahm Tyanulin auf und verwandelte zur 4:3-Führung. Haie-Coach Krupp nahm jetzt seinerseits eine Auszeit und Torwart Weitzmann vom Eis. Die Haie gewannen ein Bully im Drittel der Pinguine, Cüpper wehrte einen Schuss von der blauen Linie ab, doch Frederik Tiffels verwandelte den Abpraller zum erneuten Ausgleich.
Die Overtime brachte zunächst keine klaren Gelegenheiten auf beiden Seiten. Zwei Minuten vor dem Ende dann ein Schuss von Lessio, der geblockt wurde. Im Gegenzug verzögerte er bei einem Zwei-auf-Eins der Haie die Gegner so sehr, dass Ex-Pinguin Marcel Müller nicht erfolgreich war. Dann scheiterte Constantin Braun. So blieb die Overtime torlos und es ging bis in den finalen Showdown: Das Penaltyschießen.
Cüpper hielt zunächst gegen James Sheppard ebenso, wie Weitzmann gegen Olson. Barinka verwandelte souverän per Rückhand und brachte die Haie zum zweiten Mal an diesem Abend mit 1:0 in Front. Petrakov versuchte es trickreich, doch Weitzmann hielt und Akeson machte den Heimsieg des Favoriten perfekt.
Damit endete eine dramatische Partie denkbar unglücklich. Gerade nach der Führung gut eine Minute vor dem Ende wäre fraglos mehr drin gewesen. Trotzdem war es einmal mehr eine gute Leistung des jungen Krefelder Teams, bei dem der junge Hauf in 6:42 Minuten Eiszeit ohne Punkte und mit ausgeglichener Plus-Minus abschloss. Weiter geht es nun am Sonntag um 19:30 Uhr erneut in der Lanxess-Arena.

Strafen:
Köln: 6
Krefeld: 4

Tore:
1:0 4. Barinka (Zerrssen, D. Tiffels)
1:1 7. Schymainski (Postel, L. Braun) PP
2:1 9. Ratmann (Zalewski, M. Müller)
2:2 17. Postel (Niederberger, Buncis)
2:3 33. Lessio (L. Braun)
3:3 42. Sill (Akeson, Dumont)
3:4 59. Tyanulin (Olson, Blank) PP
4:4 60. F. Tiffels (Edwards, Matsumoto) EA
5:4 65. Barinka GWPS

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Das Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG am 7. März ab 17:30 Uhr möchten die Krefeld Pinguine zum Anlass nehmen, um an den Gewinn der Deutschen Meisterschaft vor 18 Jahren zu erinnern. Die unvergesslichen Playoffs begannen im Frühjahr 2003 gegen unseren Lieblingsrivalen aus Düsseldorf und endeten mit den Toren Günter Oswalds, Christoph Brandners und Steffen Ziesches in Spiel 5 der Finalserie gegen Köln. Die „Volljährigkeit“ der Meisterschaft nutzen wir, um den Erfolg sowie das Straßenbahn-Derby gegen die Düsseldorfer EG mit unserer dritten virtuellen Ticket-Aktion zu feiern.
Dieses Mal können Fans und Unterstützer zwischen zwei Ticket-Paketen auswählen. Das Steffen Ziesche-Ticket des Finaltorschützen mit der Trikotnummer 8 für 8,00 Euro enthält einen 8 Prozent Gutschein auf den nächsten Einkauf im Online-Fanshop. Die zweite Option ist das „18 Jahre deutscher Meister“-Ticket für 20,03 Euro, welches mit einem Gutschein über 20,03 Prozent beim nächsten Einkauf im Online-Fanshop verbunden wird.
Krefeld Pinguine Ticketing-Mitarbeiter Yannik Schoppmann: „Viele unserer Fans wissen noch genau, wo sie am 21. April 2003 waren, als wir das entscheidende Spiel in Köln gewinnen konnten – dieses Ereignis tragen viele von uns ganz nah an ihrem Herzen. Trotzdem können wir die Emotionen des Gewinns der Meisterschaft nicht einfach so wiedererzeugen, wir können jedoch die Erinnerung aufleben lassen und ehren. Dies tun wir mit den virtuellen Tickets zum 18. Jahrestag unserer letzten Meisterschaft beim nächsten Straßenbahn-Derby gegen die DEG.“
Der Vorverkauf der virtuellen Tickets beginnt am Mittwoch, 24. Februar um 12:36 Uhr vor dem Spiel gegen den damaligen Finalgegner aus Köln.

Hier gehts zu den Tickets:

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Schrittweise Rückkehr von Zuschauern und Gästen Ein integrierter Ansatz für Kultur und Sport
▪ 20 renommierte Experten und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen haben ein gemeinsames modulares Konzept mit Blick auf eine kontrollierte Rückkehr von Zuschauern und Gästen zu Veranstaltungen entwickelt
▪ Bundesweite Unterstützung durch mehr als 40 führende Einrichtungen und Organisationen aus den Bereichen Kultur und Sport
▪ Ein umfangreiches und differenziertes Basiskonzept könnte zunächst eine Nutzung von 25 bis 40 Prozent der Gesamtkapazität an den Veranstaltungsorten ermöglichen – weitere Maßnahmen wie fachärztliche Hygienekonzepte und umfassende Teststrategien könnten auch mehr Gäste und Zuschauer zulassen
Eine breit angelegte Initiative aus Experten und Wissenschaftlern sowie Kultur und Sport hat ein umfassendes Konzept vorgelegt, das die Teilnahme von Zuschauern und Gästen an kulturellen und sportlichen Veranstaltungen unter strengen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen wieder ermöglichen könnte. Mit ihrem Konzept präsentieren die etwa 20 beteiligten Wissenschaftler und Experten sowie mehr als 40 Kultur- und Sportinstitutionen erstmalig einen branchenübergreifenden, datenbasierten Ansatz und damit einen differenzierten Beitrag zur Diskussion um angemessene Wege aus dem Lockdown. Das Konzept entstand unter Mitwirkung von namhaften Experten unter anderem aus den Fachbereichen Infektiologie und Virologie, Raumlufttechnik, Gesundheitsökonomie, Sportmedizin und Kultur sowie Rechtswissenschaften.
Umfangreiches und differenziertes Maßnahmenpaket ermöglicht kontrollierte Öffnung
Der Ansatz stellt verschiedene Modelle sowohl für Indoor- als auch für Outdoor-Veranstaltungen vor. Diese basieren jeweils auf einem Basiskonzept und können mittels weiterer Schritte ausgebaut werden, um die Zahl der Zuschauer und Gäste pro Veranstaltung schrittweise zu erhöhen.
▪ Basiskonzept:
o Indoor: Eckpunkte für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen umfassen unter anderem die Erstellung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes, eine Gesamtauslastung von maximal 25-30 Prozent zur Einhaltung der allgemeinen Abstandsregeln, personenbezogene Tickets zum Kontaktmanagement, eine durchgehende Maskenpflicht, ein Ausschankverbot von alkoholischen Getränken bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern sowie ein dezidiertes Konzept zur An- und Abreise von Zuschauern und Gästen.
o Outdoor: Für Freiluftveranstaltungen geht das Konzept bei vergleichbaren Maßnahmen von einer möglichen Auslastung von 35 bis 40 Prozent der Kapazität aus. Im Amateur- und Breitensport schlagen die Autoren zudem eine „Bagatelluntergrenze“ vor, die bei Veranstaltungen mit ausreichend Flächen eine Sonderregelung vorsieht. Bei Einhaltung der Maskenpflicht und eines erweiterten Abstands sowie Kontaktmanagement durch technische Lösungen wie Apps könnten personenbezogene Tickets in diesem Bereich damit überflüssig werden.
Sowohl für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen als auch für Freiluftveranstaltungen sieht das Basiskonzept zudem bestimmte Sitzplatzschemata vor, die die Einhaltung der Mindestabstände gewährleisten. Das Basiskonzept kann mit vertretbarem Aufwand und mit begrenzten finanziellen Ressourcen von jeder Spielstätte bei der Entwicklung eines Hygienekonzeptes umgesetzt werden. Das könnte insbesondere auch kleineren Einrichtungen in Kultur und Sport einen pragmatischen Weg zurück in einen geregelten Vorstellungs- und Spielbetrieb ermöglichen.
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▪ Fachärztliche Hygienekonzepte: An Indoor-Veranstaltungsorten mit großen Räumen und moderner Lüftungstechnik sowie ebenso bei Outdoor-Veranstaltungen ist – über das Basiskonzept hinaus – auch eine höhere Zuschauerzahl machbar. Für eine weitere Erhöhung der Auslastung empfehlen die Autoren ein fachärztliches Hygienekonzept als einheitlichen Standard.
▪ „Maximalmodell“ mit Teststrategie: Auf Basis neuer Diagnostikmöglichkeiten soll die Erweiterung der Zugangsmöglichkeit zu Veranstaltungen umgesetzt werden – bis hin zu einer möglichen Vollauslastung von Opern, Konzerten und Sportereignissen. Zu diesem Zweck könnte die Kultur- und Sportbranche unter anderem Zuschauern und Gästen einen Antigentest am Veranstaltungsort zur Verfügung stellen sowie digitale Portale zur Unterstützung des Kontaktmanagements fördern.

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Die Krefeld Pinguine befördern Stürmer Luca Hauf in den PENNY DEL-Kader. Der 17-Jährige gilt als eines der größten Talente im Krefelder Nachwuchs und kam in dieser Saison bereits in der U17 und U20, jedoch hauptsächlich der Oberliga-Mannschaft des KEV 81 zum Einsatz. Dort konnte der gebürtige Krefelder in 31 Spielen 12 Tore und 16 Vorlagen verbuchen und gehört zu den wichtigsten Leistungsträgern der U23.
Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Luca Hauf hat in dieser Saison bewiesen, dass er für den nächsten Schritt bereit ist. Er ist der Inbegriff dessen, was wir in dieser Saison aufbauen möchten – eine Mannschaft, die aus jungen, schnellen und talentierten Spielern besteht, die zusammenwächst und sich weiterentwickelt. Wir denken, es fördert seine Entwicklung als Spieler, wenn wir ihm jetzt eine Chance geben in der PENNY DEL Fuß zu fassen.“
Luca Hauf hat bereits mit der Mannschaft trainiert und soll zeitnah auch für den Spielbetrieb lizenziert werden. Ob er bereits beim Auswärtsspiel gegen die Kölner Haie am Mittwoch ab 20:30 Uhr zum Einsatz kommt, wird nach den nächsten Trainingseinheiten vom Trainerteam entschieden.

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Mo, Mar 22, 2021; 20.30: ERC Ingolstadt vs. Krefeld Pinguine
Di, Mar 23, 2021; 18.30: Augsburger Panther vs. Krefeld Pinguine
Do, Mar 25, 2021; 18.30: Krefeld Pinguine vs. Straubing Tigers
Mo, Mar 29, 2021; 20.30: Red Bull München vs. Krefeld Pinguine
Mi, Mar 31, 2021; 18.30: Krefeld Pinguine vs. ERC Ingolstadt
Do, Apr 01, 2021; 19.30: Krefeld Pinguine vs. Red Bull München
So, Apr 04, 2021; 14.30: Krefeld Pinguine vs. Augsburger Panther
Di, Apr 06, 2021; 20.30: Nürnberg Ice Tigers vs. Krefeld Pinguine
Mi, Apr 07, 2021; 20.30: Straubing Tigers vs. Krefeld Pinguine
Fr, Apr 09, 2021; 19.30: Krefeld Pinguine vs. Nürnberg Ice Tigers
Mo, Apr 12, 2021; 18.30: Krefeld Pinguine vs. Schwenninger Wild Wings
Di, Apr 13, 2021; 20.30: Krefeld Pinguine vs. Adler Mannheim
Fr, Apr 16, 2021; 19.30: Schwenninger Wild Wings vs. Krefeld Pinguine
So, Apr 18, 2021; 14.30: Adler Mannheim vs. Krefeld Pinguine

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Bei der Planung für die nächste Saison sind die Krefeld Pinguine einen großen Schritt weitergekommen. Mit Laurin Braun und Leon Niederberger können wir zwei etablierte PENNY DEL- Spieler für die nächsten zwei Jahre an den Verein binden können.

Braun spielt derzeit seine zweite Saison in schwarz-gelb. Der 30-jährige Lampertheimer kommt auf 62 Spiele (14 Tore, 18 Assists), trägt diese Saison das „A“ als Co-Kapitän hinter Martin Schymainski und gilt als Führungsspieler in der Kabine.

Niederberger verlängert seinen Vertrag mit Krefeld bereits nach einer Spielzeit in der Seidenstadt. Der von der Düsseldorfer EG zu uns gewechselte 25-jährige Stürmer ist aber dank insgesamt 135 Einsätzen in der PENNY DEL bereits ein sehr erfahrener Spieler in Deutschlands höchster Spielklasse.

Sergey Saveljev: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit Laurin Braun und Leon Niederberger verlängern konnten. Beide sind für den Zusammenhalt in der Kabine enorm wichtig und bringen die nötige Erfahrung in die Mannschaft, die wir brauchen, um unsere jungen Spieler auszubilden.“

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Alex Trivellato wird zukünftig nicht mehr für die Krefeld Pinguine auflaufen. Seinem Wunsch einer Vetragsauflösung ist die Geschäftsführung in den letzten Tagen nachgekommen. Der 28-jährige Verteidiger trug seit der Saison 2017/18 das Trikot der Seidenstädter und stand insgesamt 146 Mal in schwarz-gelb auf dem Eis. Dabei kam er auf 9 Tore und 19 Vorlagen.

Sergey Saveljev: „Alex Trivellato kam auf uns zu und erklärte uns, dass er ein interessantes Angebot aus dem Ausland bekommen habe, welches er gerne annehmen möchte. Daher sind wir seiner Bitte, seinen Vertrag aufzulösen, nachgekommen. Alex ist ein harter Arbeiter und wir bedanken uns bei ihm für seinen Einsatz! Wir wünschen ihm für seine neue Herausforderung alles Gute!“

Der Abgang des Italieners mit deutschem Pass hinterlässt zwar nominell eine Lücke, die jedoch für junge Verteidiger wie Philip Mass oder Maximilian Gläßl, die unlängst zur Mannschaft hinzugestoßen sind, mehr Spielzeit und eine wachsende Rolle in der Mannschaft bedeuten.

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Die Krefeld Pinguine senden ein erneutes Lebenszeichen. Im Straßenbahnderby bei der Düsseldorfer EG siegte das Team von Interims-Coach Boris Blank, der bekanntlich nach Ende von dessen Quarantäne von Clark Donatelli abgelöst wird, mit 3:1 (0:1, 0:0, 3:0). Die Krefelder begannen im ISS-Dome wie zuvor angekündigt mit Marvin Cüpper im Tor. Ihm stand Henrik Hane gebenüber. Mirko Sacher gab sein Comeback nach Verletzung und Maximilian Gläßel, der unter der Woche neu verpflichtet wurde, gab sein Debüt für die Schwarz-Gelben.

Das Spiel aber begann denkbar ungünstig. Nicht einmal eine Minute war gespielt, da sah sich Cüpper einem Schuss von Maximilian Kammerer gegenüber. Er ließ die Scheibe fallen und Nationalstürmer Jerome Flaake stand goldrichtig und drückte das Hartgummi nach nur 43 Sekunden zum 1:0 in die Maschen. Die Gäste aber wirkten keineswegs geschockt, sondern spielten aggressiv auf den Ausgleich und zeigten ein intensives Forechecking, das auch zu einigen, wenn auch nicht unbedingt zwingenden, Chancen führte. Richtig gefährlich wurde es dann aber erst in der neunten Minute wieder, als Cüpper gleich zweimal gegen Stürmer der DEG klären musste, dies aber souverän tat. Je länger das Drittel dauerte, desto besser kamen die Pinguien ins Spiel und kamen zu weiteren Chancen, auch wenn die ganz klaren Abschlüsse weiter fehlten. Das Spielgeschehen verlagerte sich mehr und mehr vor Hane. Richtig eng wurde es dann nach 18 Minuten: Die DEG kam zum Konter und ein harter Pass in die Mitte. Martin Schymainski konnte den Abschluss noch leicht behindern, dennoch kam die Scheibe, abgefeuert von Charlie Jahnke, aus vielleicht zwei Metern Entfernung brandgefährlich auf das Tor, doch Cüpper reagierte überragend und lenkte das Hartgummi weit ausgestreckt mit dem Blocker über das Tor. Spätestens damit hatte er seinen leichten Fehler beim 0:1 ausgeglichen, zumal er im folgenden DEG-Powerplay weitere zweimal hervorragend zur Stelle war. So rettete er seinen Farben den knappen ein-Tore-Rückstand in die Pause.

Der zweite Durchgang sah dann zunächst ein ähnliches Bild, wie der erste. Die Pinguine standen sicher in der Defensive und ließen wenig zu und schalteten ab der 25. Minute zunehmend auf Offensive. In der 26. dann die ganz große Möglichkeit, als Leon Niederberger vor dem Tor völlig frei stand, Martins Karsums aber den Moment für das Abspiel verpasste. Heraus kam zwar noch ein Schuss von der blauen Linie – die ganz große Gelegenheit aber war verpasst. Gleich im nächsten Wechsel fasste sich dann Martin Schymaiski ein Herz und ging mit Energie ins Drittel. Er wurde gefoult und so gab es die erste Überzahlchance der Partie für die Pinguine. Die erste Gelegenheit hatte Karsums, der, schön freigespielt von Alex Blank, zum Schuss kam, doch Hane hielt. Die Strafe war gerade abgelaufen, da setzte zunächst erneut Blank Artur Tyanulin perfekt in Szene, doch der Russe scheiterte ebenso an Hane, wie Augenblicke später der freistehende Karsums. Dennoch, die Pinguine waren jetzt durchaus Herr im fremden Hause, wussten aber auch ein zweites Powerplay ab der 33. Minute nicht zu nutzen. Die große Chance hatte Tyanulin, der noch einmal auf Karsums querlegen wollte, doch ein Verteidigerschläger war dazwischen. So blieb es weiter beim 0:1. Mit diesem Zwischenstand ging es dann auch in die zweite Pause.

Der zweite Durchgang sah dann gleich richtig Betrieb auf beiden Seiten. Erst stand einmal mehr Cüpper im Mittelpunkt, der eine weitere Großchance der Gastgeber vereitelte. Die Pinguine schalteten um und hielten mit viel Intensität die Scheibe im Drittel. Diese kam zu Tyanulin, der ging aufs Tor und passte, statt selbst abzuschließen, genau auf den Schläger von Kapitän Schymainski und der musste nur noch die Kelle hinhalten, um zum durchaus nicht unverdienten Ausgleich einzuschieben. In den folgenden Minuten war es ein offeneres Spiel, in dem es rauf und runter ging, doch auf beiden Seiten fehlte die Präzision im letzten Pass. Beide Teams besannen sich dann wieder etwas mehr auf die Defensive und in der 47. Minute gab es einmal wieder eine Strafe gegen die Pinguine, die aber einem der besten Powerplays der Liga einmal mehr standhielten. In der 52. Minute dann die nächste Topchance für die Pinguine in einer Phase, in der Cüpper wieder vermehrt in den Blickpunkt geriet. Schymainski setzte sich über Außen durch und passte hart in die Mitte, wo er den Schlittschuh von Tyanulin traf. Von dort ging der Puck auf das Tor, doch Hane war mit dem Schoner zur Stelle. Dennoch zeigten die Pinguine ihr mit der Iserlohn-Partie bestes Saisonspiel und hielten den bislang so starken DEG-Angriff in Schach. Und wenn sie doch durchkamen, war der nach dem 0:1 überragende Cüpper zur Stelle. Viereinhalb Minuten vor dem Ende kam Karsums an die Scheibe und lief frei auf Hane zu, wurde dann aber im entscheidenden Moment bedrängt und scheiterte so per Rückhand am DEG-Schlussmann. Nur eine gute Minute später setzte Laurin Braun mit einem tollen Spin-Move hinter dem Tor Brett Olson in Szene, der aber scheiterte. Dann war es Tyanulin, der nach tollem Olson-Pass vergab, doch die Pinguine blieben dran, der Russe holte den Puck zurück, fuhr zweimal ums ganze Drittel und legte auf Laurin Braun. Der täuschte den Schuss an und legte dann ab auf Kristofers Bindulis und der Lette traf per Direktschuss ins kurze Eck zur Führung und seinem ersten DEL-Treffer. Die DEG antwortete jetzt mit wütenden Angriffen in den letzten zwei Minuten. 1:34 Minuten vor dem Ende ging Hane vom Eis und die DEG setzte alles auf eine Karte, doch die Pinguine erkämpften die Scheibe und Olson zog aus dem eigenen Drittel ab und brachte die Scheibe aus der Drehung zur Entscheidung in die Maschen.
Damit feierten die Pinguine einen ganz wichtigen Dreier. Garant des Erfolges war, neben Tyanulin, der erneut zwei Zähler verbuchte, vor allem der überragende Schlussmann Marvin Cüpper, der sich von seinem Fehler in der ersten Minute mehr als nur erholte und sein Team zum Sieg führte. Aber auch insgesamt wusste das Team als Ganzes vor allem kämpferisch zu überzeugen. Weiter geht es nun bereits am Mittwoch mit dem Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters.

Strafen:
Düsseldorf: 4
Krefeld: 4

Tore:
1:0 1. Flaake (Kammerer, Barta)
1:1 43. Schymainski (Tyanulin, Bappert)
1:2 58. Bindulis (L. Braun, Tyanulin)
1:3 59. Olson (Sacher)

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Der 53-jährige US-Amerikaner Clark Donatelli wird Cheftrainer der Krefeld Pinguine. Donatelli, der ab der Saison 2011/12 als Cheftrainer der Wheeling Nailers (ECHL) und seit 2015/16 der Wilkes-Barre/Scranton Penguins (AHL), den beiden Farmteams der Pittsburgh Penguins, angestellt war, war maßgeblich an der Entwicklung von heutigen NHL-Stammkräften wie Jake Guentzel oder Teodors Blugers, aber auch deutschen Topspielern wie Tom Kühnhackl, Frederick Tiffels oder Matthias Plachta beteiligt.

Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Mit Clark Donatelli haben wir einen absoluten Top-Trainer aus Nordamerika für die Krefeld Pinguine verpflichten können, der uns beim Rebuild der Mannschaft einen enormen Schritt nach vorne bringen wird. Clark Donatelli hat von Beginn an großes Interesse bekundet, Teil unseres Konzepts zu sein, junge Spieler auszubilden, die das Grundgerüst der kommenden Jahre bilden sollen.“

Clark Donatelli: „Ich freue mich darauf, ein Teil der Krefeld Pinguine zu werden. Krefeld ist ein Standort mit einer Menge Eishockey-Tradition und -Leidenschaft. Ich möchte dabei helfen, den Neuaufbau der Mannschaft fortzusetzten und den Spielern ermöglichen, ihr Potenzial zu erreichen, sodass wir für die Zukunft gewappnet sind.“
Der in Providence, Rhode Island geborene Donatelli sammelte als Spieler Erfahrung in der NHL (37 Spiele), IHL (280 Spiele) und AHL (61 Spiele) und vertrat Team USA ganze 149 Mal bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Auch als Trainer war Donatelli bereits für die U18 des Teams USA im Einsatz und betreute die Mannschaft zweimal beim Hlinka Gretzky Cup.

Aufgrund der aktuell geltenden Quarantäne-Auflagen wird Donatelli erst gegen Ende nächster Woche und nach negativem Corona-Befund zur Mannschaft hinzustoßen können. Boris Blank, der weiterhin als Co-Trainer unter Donatelli tätig sein wird, übernimmt folglich weiterhin interimsweise die Aufgaben an der Bande für die kommenden Spiele.

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Der 23-jährige Maximilian Gläßl wechselt vom Ligakonkurrenten Straubing Tigers in die Seidenstadt. Der 1,88 Meter große Verteidiger durchlief die Nachwuchsmannschaften der Red Bull Akademie in Salzburg und trifft daher bei den Pinguinen auf alte Bekannte in Niklas Postel und Tom-Eric Bappert, mit denen er dort in der Saison 2014/15 zusammenspielte. Nach einer Saison in der QMJHL, einer der drei Top-Juniorenligen Kanadas, führte sein Weg über Frankfurt in der DEL2 zu den Straubing Tigers, für die er seit der Saison 2018/19 insgesamt 71 Mal auf dem Eis stand. Spielpraxis sammelte er in dieser Zeit per Förderlizenz auch in der DEL2 in Deggendorf, Bad Tölz und zuletzt Landshut.
Mit dem Linksschützen verpflichten die Pinguine einen weiteren jungen Spieler, der Teil des langfristigen Konzepts ist, ein talentiertes Fundament junger deutscher Spieler in Krefeld zu legen. „Maximilian Gläßls Spielerprofil passt perfekt in unser System. Er ist ein guter Schlittschuhläufer und besitzt einen starken Charakter. Er wird ein wichtiger Baustein unseres Rebuilds sein,“ lobt Pinguine Geschäftsführer Sergey Saveljev den gebürtigen Marktredwitzer.