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Liebe Pinguine Fans,

aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavirus und den nun auch hohen Inzidenzwert in der Stadt Krefeld, sehen wir uns dazu veranlasst, die Geschäftsstelle in der YAYLA ARENA bis auf Weiteres für Externe zu schließen. Vereinbarte Termine können natürlich weiterhin wahrgenommen werden und auch der Fanshop hat dienstags und samstags wie gewohnt geöffnet.
Wir möchten mit dieser Maßnahme das Infektionsgeschehen so gering wie möglich halten, da uns die Gesundheit aller Menschen sehr am Herzen liegt.

Wir bitten um Euer Verständnis.

Bei Fragen und anderen Anliegen könnt Ihr uns telefonisch unter 02151 76239 0 erreichen.

Eure Pinguine

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1.200m Asphalt voller Geschichte, Tradition, Lebensfreude und Vielfalt – und mitten drin ein eiskaltes Wohnzimmer. 1936 ist der Eishockeysport in Krefeld, besser gesagt auf UNSERER WESTPARKSTRASSE, dem Epizentrum des Eissports, eingezogen.
Seitdem hat sich nicht nur in der Architektur einiges verändert, viel mehr haben Generationen über Generationen Werte und Lebensweisheiten gelebt und weitergetragen. Man vereint auf unserer Straße eine Vielfalt des Krefelder Sports: von Eishockey, Eistanz und -kunstlauf über Eisstockschießen, Fußball und American Football. Yoga-Studio und Reha-Zentrum gehören ebenso zu UNSERER NACHRBARSCHAFT wie die Berufsschulen, die Stadtverwaltung und die Polizeiwache. Hier trifft man auf Familie und Freunde, unzählige Menschen haben genau hier Ihre Heimat oder einen Ort des „nach Hause kommen“ gefunden.

Die Krefeld Pinguine haben, passend zu Ihrem Leitbild FAMILIE, HEIMAT, NÄHE eine Kampagne ausgearbeitet, die ebenso bodenständig und familiär ist wie der Club und seine enthusiastische positiv verrückte Fangemeinschaft. „In den letzten Monaten wurde vieles rund um den Club zukunftsorientiert verändert und die Außendarstellung der Pinguine neu ausgerichtet. Ziel ist und bleibt es aber weiterhin vor allem Verantwortung für den Nachwuchs zu übernehmen, ein Zuhause für Groß und Klein zu schaffen und die Gemeinschaft hier bei uns zu pflegen.“, so Anna Hermanns von den Krefeld Pinguinen. „Besonders zu Corona-Zeiten merken alle, wie sehr wir UNSER ZUHAUSE, unsere Arena und vor allem das Miteinander vermissen. “
Im Zentrum der Kampagne steht die YAYLA ARENA als das ZUHAUSE, komplettiert durch die generationenübergreifende Tradition des Krefelder Eishockeys, alle Verwandten aus dem Eissport sowie die bunte, vielfältige und tolerante Nachbarschaftskultur. Hier kennt man sich, hier mag man sich, hier hilft man einander. Einen ersten Eindruck über dieses bunte Leben UNSERER NACHBARSCHAFT und die Perspektive des Krefelder Eishockeys ist in dem diesjährigen Kampagnentrailer enthalten.

„Wir rufen jeden Einzelnen dazu auf, seinen Teil zum bunten Leben hier auf unserer Westparkstraße beizutragen. Egal ob sportbegeistert oder nicht, egal wie alt oder welcher Herkunft, erzählt uns Eure Geschichten, lasst uns gemeinsam handeln, anderen helfen und vor allem: passt auf Euch und Eure Mitmenschen auf, sodass wir ganz bald wieder UNSER ZUHAUSE mit Emotionen und Leidenschaft füllen dürfen.“ (Fabian Herzog, Leiter Ticketing und Vertrieb.)

Wir vermissen Euch!
Eure Krefeld Pinguine

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Wir freuen uns auch diese Saison K-Active als Service Partner für die Profis der Krefeld Pinguine gewinnen zu können.

K-Active engagiert sich sehr stark im nationalen sowie internationalen Spitzensport. Viele Nationalmannschaften, bekannte Spitzenteams sowie renommierte Einzelsportler setzen seit vielen Jahren die Produkte von K-Active in den Bereichen Prophylaxe, Leistungssteigerung und nach Verletzungen erfolgreich ein. Auch die Krefeld Pinguine dürfen wieder auf dieses Know-How zurückgreifen.

Sportlicher Leiter Sergej Saveljev: „Mit K-Active wollen wir unseren Jungs noch mehr Möglichkeiten geben auf Höchstleistungsniveau zu agieren. Unsere Physiotherapeuten waren schon letztes Jahr sehr überzeugt von den Tape Produkten und wir sind froh dieses Jahr noch einen Schritt weitergehen zu können.“

Michael Riedmann. Leiter Sponsoring bei K-Active „Nicht nur für uns sehr sportaffines Unternehmen ist der KEV als zweimaliger Deutscher Eishockeymeister ein großer Name. Wir sind daher stolz, die Partnerschaft mit den Krefeld Pinguinen auch in der für uns alle schwierigen Phase der Corona-Pandemie verlängern zu können. Wir freuen uns, den Verein im sportmedizinischen Bereich weiterhin erstklassig und hochprofessionell unterstützen zu dürfen!“

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„Jedem Anfang wohnt ein gewisser Zauber inne“. Das gilt auch für unseren neuen, alten Magazin-Partner CREVELT – Das Magazin für Krefeld!

Warum neuer, alter Partner? Zum 01. September erschien die erste Ausgabe des soeben aus der Taufe gehobenen People- und Lifestyle-Magazins für Krefeld und die Region. Bereits mit dem Vorgänger KR-ONE haben wir in den vergangenen Jahren kooperiert. Nun kommt es zu einer Neuauflage der Partnerschaft.

Das Team um Michael Neppeßen, Torsten Feuring und David Kordes berichtet dabei über alles, was die Menschen in und um Krefeld bewegt.
„In diesem Zusammenhang waren wir uns schnell einig, dass wir die Krefeld Pinguine unbedingt von Beginn an mit im Boot haben wollen. Wir freuen uns, dass die Partnerschaft somit über die Neugründung des Magazins hinaus in eine neue Runde geht. Unsere Magazine CREVELT und CREVELT01 werden von waschechten Krefeldern für Krefelder gemacht. Sie sind für alle, die Lust auf gut erzählte Geschichten haben und nah am Stadtgeschehen sein möchten“, sagt Michael Neppeßen.

Die Übereinstimmung in der Ausrichtung sieht auch Fabian Herzog, Vertriebsleiter der Krefeld Pinguine: „Das Team von CREVELT und CREVELT01 versprüht genau diesen jungen Unternehmergeist, den auch wir mit unserem kleinen Team hinter dem Team leben. Michael Neppeßen und seine Mitstreiter haben erkannt, dass Krefeld massives Potential hat und werden genau darüber berichten. Wir verfolgen somit die absolut gleiche Ausrichtung.“

Willkommen im Partner-Netzwerk der Krefeld Pinguine. Wir freuen uns auf viele spannende Geschichten!

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PENNY DEL kann am 13.11.20 nicht starten – Weitere Entscheidung bis Mitte November – Gernot Tripcke: „Das Ziel ist, einen Saisonstart in der zweiten Hälfte des Dezembers zu realisieren.“

Die PENNY DEL kann am 13. November nicht in die neue Spielzeit starten. Das wurde am heutigen Freitag (02.10.) von den Clubs nach einer mehrstündigen Videokonferenz beschlossen.

Ausschlaggebend für diese Entscheidung sind die nach wie vor fehlende Planungssicherheit für die Clubs im Zusammenhang mit den Vorgaben der Politik, maximal 20 Prozent der Zuschauerkapazität zuzulassen sowie die dadurch bedingten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die einen Saisonstart in rund 6 Wochen nicht möglich machen.

„Wir haben stets sehr deutlich und transparent kommuniziert, dass wir unter den aktuellen Vorgaben sowie mit der Unsicherheit, ob und in welchem Umfang die nötige finanzielle Unterstützung für die Clubs kommt, nicht in die Saison starten können. Daran hat sich bis heute leider nichts geändert. Von daher war diese Entscheidung alternativlos, auch wenn sie uns sehr schwer fällt“, sagt Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL.

Die Clubs haben sich ebenso darauf verständigt, dass bis spätestens Mitte November weitere Entscheidungen zum Saisonablauf getroffen werden. Erklärtes Ziel ist, unter bis dahin hoffentlich positiveren wirtschaftlichen Bedingungen, einen Saisonstart in der zweiten Hälfte des Dezembers zu realisieren.

„Alle Beteiligten sind sich über diese außergewöhnlich schwierige Situation bewusst. Wir werden weiterhin alles dafür tun, dass wir in die neue Saison starten können. Es gilt nach wie vor, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um die Clubs in die Lage zu bringen, dass sie verantwortungsbewusst Eishockey spielen können“, so Tripcke weiter.

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Zu den Ergebnissen der jüngsten Gesellschafterversammlung der PENNY DEL und der offiziellen Medieninfo seitens der Liga nimmt die Spielervereinigung Eishockey (SVE) mit Geschäftsführer Alexander Sulzer an der Spitze wie folgt Stellung:

„Das Ergebnis der Gesellschafterversammlung, voraussichtlich erst Anfang Oktober über den geplanten Saisonstart am 13.11.2020 zu entscheiden, ist aus Sicht der Spielervereinigung ein nachvollziehbarer Schritt, den wir als Stimme der Profi-Spieler im Sinne des Fortbestands unseres Sports mitgehen. Aus sportlicher Sicht ist die Entscheidung für Spieler und Fans natürlich enttäuschend. Aber unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten, konkret dem kommunizierten Defizit von 60 Millionen Euro sowie den Unsicherheiten rund um die Höhe der Zuschüsse aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung für die Vereine, ergibt die Festlegung eines Starttermins aktuell keinen Sinn.

Deshalb folgen wir als SVE dem Appell der Liga und werden nach Kräften dabei unterstützen, dass die DEL Verantwortlichen bei der politischen Arbeit mit Ländern und Bund Erfolge für
unseren Eishockey-Sport erzielen. Liga, Vereine und Spieler müssen jetzt zusammenarbeiten und zusammenhalten, um klare Signale in Richtung der Politik zu senden. In den Augen der SVE ist es
auf politischer Ebene besonders wichtig, die von Herrn Arnold angesprochen, noch bestehenden Unklarheiten mit Blick auf die Zuschüsse für die Vereine schnellstmöglich zu klären. Es stellt sich die Frage, was ausschlaggebend dafür ist, dass die Vereine nicht sicher mit einem Zuschuss in Höhe von maximal 800.000€ rechnen können. Die Finanzspritze aus der Politik ist ein wichtiger Baustein, um eine Finanzierung der Saison 2020/21 – und somit auch den Spielbetrieb – sicherzustellen.

Gleichwohl gilt es aus Sicht der SVE zu betonen, dass die Zuschüsse von weiteren Maßnahmen flankiert werden müssten, um 60 Millionen Euro in kürzester Zeit beizuschaffen. Und hier gilt es neben jeder vertretbaren und umsetzbaren Stellschraube auf der Ausgabenseite vor allem einen Blick auf die Einnahmenseite zu wagen. Wir als SVE denken in diesem Zusammenhang zum Beispiel an innovative Konzepte, was die Live-Übertragung von Spielen angeht. Diese Ideen wurden bereits im Vorfeld der Gesellschafterversammlung mit Herrn Tripcke und Herrn Arnold in Gesprächen skizziert, hier könnte man im Dialog und mit gebündelten Kräften in die tiefere Prüfung und Konzeption gehen. Wir als SVE richten außerdem einen Appell an alle Eishockey Fans und Spieler in Deutschland: Meldet Euch mit allen Ideen, Inspirationen aus anderen Sportarten und sogar vermeintlichen Träumereien an uns. Wir verfolgen jeden Ansatz, denn wir Spieler möchten endlich wieder auf’s Eis.“

i.A.
Florian Stenner
Head of Communications Spielervereinigung Eishockey