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Pinguine kämpfen Eisbären nieder und gewinnen 5:4 n.P. |
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Dienstag, 02.02.2010 |
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5:4 n. P.
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Mit den Eisbären Berlin kam am heutigen Dienstagabend nicht nur der
amtierende Meister, sondern auch der aktuelle Tabellenführer in den KönigPALAST
nach Krefeld. Vor Beginn der Partie nahm Wolfgang Schäfer die Ehrung von Roland
Verwey (500. DEL Spiel) sowie Sven Felski (800. DEL Spiel) vor und überreichte
beiden einen Strauss Blumen. Mit Marcel Noebels (Infektion am Fuss), sowie
Andreas Driendl (Knieverletzung) fielen erneut weitere Spieler für das heutige
Match aus. Das Spiel begann verhalten, doch es ergaben sich für die kämpferisch
eingestellten Gastgeber immer wieder gute Tormöglichkeiten. Es blieb jedoch beim
torlosen Unentschieden und es ging in den 2. Abschnitt der Partie. Die Pinguine
machten da weiter, wo sie bereits im 1. Drittel aufgehört hatten, mit viel
Schwung und viel Kampf glich man den nominellen Unterschied zu den Eisbären aus.
In der 25. Minute konnte Charly Stephens den bis dahin fälligen 1:0
Führungstreffer für die Pinguine erzielen. An der eigenen blauen Linie erkämpfte
sich Stephens den Puck, ging alleine auf Torhüter Rob Zepp zu und schloss mit
einem knallharten Handgelenksschuss in das obere rechte Eck ab. Schiedsrichter
Rick Looker bemühte den Videobeweis, konnte den Treffer allerdings anerkennen.
Es ging schwungvoll und kämpferisch weiter, in der 29. Minute war es Michael
Endrass, der mustergültig von Allan Rourke am langen Pfosten bedient wurde und
den Puck nur noch in das Eisbären Gehäuse zum zwischenzeitlichen 2:0 für die
Pinguine abstauben brauchte. Jedoch nur Sekunden später schlugen die Eisbären
gleich zweimal hintereinander zu und besorgten den Ausgleich zum 2:2. Andy Roach
und Tyson Mulock waren erfolgreich für die Eisbären, die eine kurze Phase der
Verunsicherung in der Pinguine Hintermannschaft nutzen konnten. In Unterzahl der
Pinguine konnten die Eisbären erstmalig an diesem Abend in Führung gehen. Richie
Regehr konnte von der blauen Linie in der 36. Minute mit einem platzierten
Schuss den machtlosen Scott Langkow überwinden. Die Pinguine steckten nicht auf
und kamen wieder zu ihren Chancen, doch es ging mit einem knappen 2:3 Rückstand
in die letzte Pause. Im 3. Drittel versuchten die dezimierten Pinguine noch
einmal alles um die Partie zu drehen, jedoch hatte Rob Zepp im Kasten der
Eisbären heute einen guten Tag erwischt und hielt was halten war. In der 44.
Minute fiel dann der verdiente Ausgleich zum 3:3 für die Pinguine durch Allan
Rourke in Überzahl. Die Pinguine kämpften weiter und kamen zu weiteren guten
Chancen doch wollte das Glück heute nicht den Puck über die Linie bringen. In
der 53. Minute waren erneut die Eisbären erfolgreich durch Constantin Braun, der
Scott Langkow im Nachschuss überwinden konnte. Die Pinguine steckten nicht auf,
kämpften in Unterzahl die Zeit runter und hatten in den letzten 4 Minuten durch
eine 5 plus Spieldauerstrafe von Jens Baxmann sogar noch einmal Überzahl. Und es
sollte klappen, in der 57. Minute war es Daniel Pietta, der mit einem feinen
Bauerntrick Rob Zepp verladen konnte zum hochverdienten 4:4 Ausgleich für die
Pinguine. Eine Minute vor dem Ende nahm Rick Adduono noch seine Auszeit um seine
Mannen auf die letzte Minute der Partie einzuschwören, doch es blieb beim 4:4
nach der regulären Spielzeit. Für den Zusatzpunkt musste somit die Verlängerung
herhalten in der die Pinguine noch einmal kämpferisch alles brachten. Es wollte
jedoch kein Treffer mehr fallen und so ging es in das Penaltyschiessen um den
Zusatzpunkt. Sowohl die Eisbären als auch die Pinguine konnten jeweils zwei
Penaltys verwandeln. Herberts Vasiljevs verwandelte den entscheidenden Penalty
des Abends und somit ging auch der Zusatzpunkt an die Krefeld Pinguine. Foto: Christian Roth
Für die Krefeld Pinguine geht es nun am Freitagabend um 19:30 Uhr im
rheinischen Derby gegen die DEG Metro Stars aus Düsseldorf. Der Vorverkauf für
das Heimspiel am Freitag zog bereits zu Wochenbeginn stark an, jedoch gibt es
noch Karten in allen Kategorien für das Spiel.

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Auswärtsschlappe in Wolfsburg |
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Sonntag, 31.01.2010 |
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5:1
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Für die Krefeld Pinguine ging es am heutigen Sonntagmittag vor 2929 Zuschauern in Wolfsburg gegen die Grizzly Adams aus der Autostadt ran. Mit der Unterstützung von mehr als 400 Krefelder Fans, die eigens mit dem Sambazug in Wolfsburg anreisten, begann die Partie verhalten auf beiden Seiten. Im ersten Drittel gab es Tormöglichkeiten auf beiden Seiten mit einem leichten Chancenplus bei den Gastgebern, blieb allerdings torlos. Das 2. Drittel begann dafür umso temporeicher. Zunächst konnten die Gastgeber durch Sebastian Furchner in der 23. Minute mit 1:0 in Führung gehen, doch Charly Stephens war direkt im Gegenzug erfolgreich und erzielte den Ausgleich für die Krefeld Pinguine. In Überzahl schlugen die Gastgeber in der 29. Minute erneut zu. Ken Magowan wurde freistehend bedient und schoss den Puck an Scott Langkow im Tor der Pinguine zum 2:1 vorbei. Weitere gefährliche Situationen hatten die Pinguine in der Folgezeit zu überstehen, allerdings mit Glück und Geschick wurde ein weiterer Gegentreffer im 2. Drittel vermieden. Im letzten Abschnitt traf es die Pinguine, die bereits schon vor der Partie neben den Langzeitverletzten auch auf Rob Globke verzichten mussten, erneut mit dem Verletzungspech. Andreas Driendl musste nach einem Kniecheck das Eis verletzungsbedingt verlassen. Danach hatte auch Boris Blank das Eis zu verlassen, der eine 2+10+10 Strafe wegen eines Checks von Hinten bekam. In der 45. Minute konnte Kai Hospelt bei einer angezeigten Strafzeit die 3:1 Führung für die Gastgeber erzielen. Der Videobeweis musste in der 51. Minute durch Schiedsrichter Willi Schimm bemüht werden, um das 4:1 durch Christoph Höhenleitner, der Scott Langkow mit einem verdeckten Schuss überwinden konnte, anzuerkennen. Nach dem 5:1 in der 60. Minute durch Sebastian Furchner war die Partie gelaufen und die Pinguine mussten die Heimreise ohne Punkte antreten. So geht es nun gleich am Dienstagabend um 19.30 Uhr im heimischen KönigPALAST gegen die Eisbären Berlin weiter um die begehrten Punkte im Play-Off-Kampf. |
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Pinguine siegen gegen Roosters mit 4:1 |
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Freitag, 29.01.2010 |
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4:1
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Mit einem neuen Gesicht sowie einem wieder gesunden Serge Payer traten die Krefeld Pinguine in der wichtigen Partie gegen die Iserlohn Roosters am heutigen Freitagabend an. Michail Kozhevnikov schaffte es noch pünktlich zum Spielbeginn und konnte so die Pinguineim Kampf um die Play-Off-Plätze unterstützen. Gerade einmal 2 Minuten waren gespielt und es stand 1:0 für die Pinguine. Herberts Vasiljevs konnte in Überzahl in der langen Ecke freistehend die Scheibe an Danny aus den Birken vorbei im Kasten der Roosters einschiessen. Danach hatten die Pinguine weitere gute Möglichkeiten, blieben aber zunächst ohne weiteren Torerfolg. In der 7. Minute gelang den Roosters der 1:1 Ausgleich durch Daniel Sparre, der freistehend vor Scott Langkow die Scheibe im Gehäuse unterbringen konnte. Doch in der 14. Minute war es Michael Endrass, der die erneute Führung zum 2:1 für die Pinguine besorgte. Auch danach blieb es ein munteres auf und ab ohne weitere Treffer im 1. Drittel. Im zweiten Durchgang vor 3608 Zuschauern taten sich die Pinguine zunächst schwer, doch nutzte Daniel Pietta in der 25. Minute einen kapitalen Abwehrschnitzer der Roosters. Mit einem platzierten knallharten Schlagschuss in den Winkel bestrafte er den Fehler der Roosters Hintermannschaft sofort. Danach passierte nicht mehr viel in diesem Drittel. Im letzten Abschnitt der Partie kamen die Pinguine wieder kämpferisch engagierter aus der Kabine und erarbeiteten sich gleich mehrere Chancen, jedoch ohne Erfolg. Danach drückten auch noch mal die Gäste vom Seilersee und hatten ihrerseits Pech, als in der 48. Minute lediglich ein Pfostentreffer gelang. Das Tor des Abends fiel dann in der 54. Minute zum 4:1 durch Daniel Pietta, der mit der Rückhand im Drehen den Puck im Winkel des Roosters Gehäuses unterbringen konnte.
Es blieb beim leistungsgerechten 4:1 für die Krefeld Pinguine. Für die Pinguine geht es am Sonntag um 14:30 Uhr bei den Grizzly Adams Wolfsburg weiter und am Dienstag um 19:30 Uhr geht es dann im heimischen KönigPALAST gegen den aktuellen Tabellenführer und amtierenden Meister Eisbären Berlin. |
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